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Die Ewige Stadt für die Jüngsten-Rom mit den Kids entdecken

Dienstag, 22. Oktober 2013

Hier ein paar Tipps und Tricks, falls die nächste Städtereise mit den Kids nach Rom gehen soll. Um Ideen zu sammeln, empfiehlt es sich, einen Blick in speziell für Kinder entwickelte Reiseführer zu werfen. Zum Beispiel kann ich den Reiseführer: „Für Eltern verboten: Der cool verrückte Reiseführer“ von National Geographic, wärmstens empfehlen. Allerdings sollten Sie darauf achten, dass Sie sich selbst auch einen Reiseführer für Erwachsene zulegen, um für die Fragen der Kinder gewappnet zu sein.

Da das natürlich, vor allem bei Fragen, die während einer Tour durch die Stadt aufkommen, selbst mit gutem Reiseführer nicht immer einfach ist, kann man sich zum Beispiel einen persönlichen Guide buchen, der speziell auf die Bedürfnisse Ihrer Kinder eingeht und Fragen wie „Was ist das jetzt für ein Gebäude?“ ganz einfach beantworten kann. Solche Touren finden Sie zum Beispiel bei www.romaculta.it – auch in deutscher Sprache und zu interessanten Themengebieten. So gibt es zum Beispiel eine Tour namens „Auf Caesars Spuren in Rom“ oder „Asterix in Rom“ ganz speziell für Kinder. Und da ist auch schon das Stichwort gefallen: „Asterix und Obelix“ – wer kennt sie nicht, die tapferen Gallier. Die Beiden bieten den idealen Anhaltspunkt, um die Kinder auf die Reise vorzubereiten und die Vorfreude zu wecken. Egal ob Sie mit den Kindern lieber Comics lesen oder „Asterix erobert Rom“ gucken – die kleinen Genies werden typische Gebäude wie das Kolosseum in Rom sofort wiedererkennen, wenn sie es sehen – darauf wette ich!

Vor dem Kolosseum finden Sie immer wieder „Gladiatoren“, mit denen man Fotos schießen kann. Wäre doch toll, so ein Schnappschuss fürs Familienalbum, auf dem der kleine Asterix die Gladiatoren in Rom bezwingt, oder? Hier ist allerdings Vorsicht geboten, denn einige haben sich das Ziel gesetzt Touristen abzuzocken – einfach vorher nach dem Preis fragen, um keine bösen Überraschungen zu erleben.

Auf jeden Fall sollten Sie mit den Kids in den Zoo „Bioparco“ bei der Villa Borghese gehen. Highlight hier sind natürlich die Wölfe - sind Sie doch die Wappentiere der Ewigen Stadt. Aber es gibt noch zahlreiche andere Tiere und auch immer wieder attraktive Aktivitäten für Kinder. Am besten vorab auf der Homepage informieren.

Eine Überlegung wert ist außerdem das Explora Il Museo Dei Bambini – ein Museum speziell für Kinder. Hier können verschiedenste Sachen ausprobiert und spielerisch gelernt werden.

Als Unterkunft empfiehlt sich – vor allem mit Kindern – ein privates Apartment, zum Beispiel von Oh-Rome. Hier kann man sich wie zu Hause fühlen und den Urlaub in vollen Zügen als Familie genießen. In den eigenen vier Wänden können Sie auch mal einen ruhigen Abend bei einem leckeren, selbst gekochten Abendessen genießen.

Oder – um zurück zu unseren Freunden, den Galliern, zu kommen – wir wäre es, wenn Sie gemeinsam mit Ihren Kindern einen leckeren Zaubertrank zubereiten? Die Zutaten dazu kann man gemeinsam am Markt kaufen (zum Beispiel am Campo de’ Fiori) – hier kommt die Rezeptempfehlung:

- Frische Minze und Limetten (je nach Geschmack auch Zitronen oder Orangen) mit einem
Mörser zerstampfen und in eine große Kanne füllen
- Verschiedene Fruchtsäfte nach Geschmack zugeben (am besten dunklen Multivitamin
oder Kirschsaft um die typische Zaubertrankfarbe zu erreichen)
- Mit Mineralwasser auffüllen
- Eventuell Eiswürfel zugeben und fertig ist der Zaubertrank

Gesund und lecker!

Wenn der Zaubertrank unterwegs für die nötige Stärkung sorgen soll, legen Sie sich am besten im Vorhinein kleine „Zaubertrankflaschen“ zu – die gibt es zum Beispiel auf Amazon.

Gut zu wissen in Rom ist außerdem, dass Sie an jeder Ecke Trinkbrunnen finden. Viel trinken ist ein Muss! Wenn der Zaubertrank aufgebraucht ist, kann man die Flaschen also wunderbar mit Wasser auffüllen.

Ansonsten gibt es viel frisches Gemüse, eine Menge Pizza und echte italienische Pasta – da freuen sich nicht nur die Kinder.

Bekanntlich führen ja alle Wege führen nach Rom – Also lassen Sie die Ewige Stadt nicht länger warten.

HALLOWEEN

Freitag, 19. Oktober 2012

In knapp zwei Wochen ist es wieder so weit. Halloween steht vor der Tür. Und da sich dieser Brauch in seiner jetzigen Form auch hier zu Lande immer größerer Beliebtheit erfreut, gibt’s heute ein paar Worte dazu.

Der Volksbrauch, der seine Ursprünge in Irland hat, wird jedes Jahr am Abend und in der Nacht vor Allerheiligen zelebriert. Also vom 31. Oktober auf den 1. November.

Ein Vampir zum Gruseln! Quelle: vauvau @ Flickr

Ein Vampir zum Gruseln! Quelle: vauvau @ Flickr

Von Frankreich ausgehend, wo Halloween schon in den 90er Jahren viele Anhänger fand, verbreitet sich das Brauchtum in ganz Europa. Dabei lassen sich regionale Unterschiede feststellen. So ist zum Beispiel vor allem in ländlichen Teilen von Deutschland oder Österreich noch immer das Rübengeistern zu finden. Dabei spielen auch Kürbisse eine wichtige Rolle, nicht aber das verkleiden.
In Kanada und den USA ist Halloween ja ein regelrechtes Volksfest.
Dort verkleiden sich Jung und Alt in den schauerlichsten Varianten und die lieben Kleinen machen sich auf den Weg von Tür zu Tür. An diesen wird dann gefragt ob „Süßes oder Saures“ gewünscht ist, um anschließend Süßigkeiten zu bekommen oder Streiche zu spielen.
Auch bei uns erlebt man immer öfter dieses „Trick or Treat“. Den Ideen für Kinder-Halloweenkostüme sind dabei kaum Grenzen gesetzt.

Doch wer weiß eigentlich, was es mit den Kürbissen an Halloween auf sich hat?
Dieser Brauch kommt natürlich auch aus Irland, wo vor langer Zeit ein Bösewicht namens Jack O den Teufel einfing. Nach seinem Tod durfte dieser dann weder in den Himmel noch in die Hölle. Aus Mitleid schenkte ihm der Teufel allerdings eine Rübe und etwas Kohle, damit sich Jack durchs Dunkel schlagen kann. Aus der Rübe wurde später der Kürbis, da es von ihm sehr viele gab. Ihn höhlt man bis heute aus, um Geister abzuschrecken.

Viel Spaß beim Gruseln!