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Moderne Familienportraits – ein kleiner Ratgeber

Freitag, 5. Juli 2013

Schon unsere Urgroßeltern ließen sich im Kreise ihrer Familie fotografieren. Heute hängt oder steht ein entsprechendes Familienportrait wohl in den meisten deutschen Wohnzimmern – als schöne Erinnerung an die gemeinsame Zeit als Familie. Hier unser kleiner Ratgeber zum Thema „zeitgemäße Familienportraits“.

Die Planung eines Familienportraits

© Comstock Images/Thinkstock

© Comstock Images/Thinkstock

Entschließt man sich dazu, ein Familienportrait in Auftrag zu geben oder vielleicht sogar selbst zu fotografieren, sieht man sich in der Regel mit einigen Schwierigkeiten konfrontiert: Am Anfang steht natürlich die Frage, mit welchen Mitteln man das angestrebte Bild realisieren möchte. Wird kein professioneller Fotograf beauftragt, bürgt sich der Initiator eine recht anspruchsvolle Aufgabe auf. Eine geeignete Kamera und ein Stativ bilden lediglich die Basis des benötigten Equipments. Es muss ein geeigneter Hintergrund gefunden werden und die Lichtverhältnisse müssen selbstverständlich ebenfalls stimmen. Bei Innenaufnahmen sind zudem Scheinwerfer und Reflektoren nötig. Hernach stellt sich die Frage nach dem Format und der Aufbereitung des Endergebnisses. Einfache Bilderrahmen, Acrylglas, Posterdrucke und Fotoleinwände bekommt man hier günstig. Die Nachbearbeitung erfolgt dann mit einem der gängigen Bildbearbeitungsprogramme. Doch selbst, wenn man an jegliches Zubehör gedacht und das Bild geradezu akribisch geplant hat, kann letztendlich doch noch einiges schieflaufen. Diesbezüglich hier einige Tipps:

So wird das Foto wirklich eine Zierde

Zunächst ist es mitunter gar nicht so einfach, alle Familienmitglieder an einem Fleck zu versammeln. Erwachsene Kinder, die nicht mehr daheim wohnen oder ein Ehepartner, der beruflich viel unterwegs ist, setzen eine gute Planung voraus. Sind alle anwesend und entsprechend für das Foto eingekleidet, kann man sich Gedanken über die Komposition des Bildes machen. Meist werden die Familienmitglieder angewiesen, sich sehr dicht beieinander zu positionieren. Einerseits wird auf diese Weise die Zusammengehörigkeit verdeutlicht und andererseits passen so auch wirklich alle Beteiligten auf das Bild. Hier gibt es jedoch auch noch einen gewissen individuellen Spielraum: Personalisierte Posen und die dazugehörige Kleidung können einem Bild Authentizität verleihen – nur übertreiben sollte man es nicht! Moderne Arrangements oder Aufnahmen an ungewöhnlichen Orten sind ebenfalls erlaubt, wobei auch hier für eine gelungene Aufnahme einige Regeln beachtet werden müssen. So sollte der Hintergrund zum Beispiel einfarbig sein, wenn die Personen im Vordergrund bunte Kleidung tragen. Fernerhin müssen alle Portraitierten denselben Abstand zur Kamera aufweisen, damit die Tiefenschärfe einheitlich bleibt.

Checkliste mit Tipps zum Familienauto von MeinAuto.de

Montag, 11. April 2011

Ausflüge mit Kindern machen jede Menge Spaß, wenn man weiß, wohin es gehen soll und wenn es im Auto genug Platz und Komfort gibt. Denn nichts kann einem den Familienurlaub oder den Familienausflug mehr vermiesen, als schlechte Laune und unnötiger Stress auf der Rücksitzbank - wegen zu viel Enge und zu wenig Ablagemöglichkeiten für Malsachen und Spielzeuge im Innenraum. Oder wenn in den Kofferraum nicht das reinpasst, was unbedingt mit soll.

Das perfekte Familienauto gibt es pauschal nicht. Dazu kommt eine inzwischen enorm große Auswahl an Familienautos. Wenn sich vor 10 Jahren der Nachwuchs angekündigt hat, oder das zweite Kind unterwegs war, hat man sich einen Kombi gekauft, den Familienauto-Klassiker schlechthin. Heute steht man vor der Auswahl: Reicht ein Minivan oder doch lieber ein Kompakt-Van, vielleicht sogar gleich ein 7-Sitzer Familienvan mit umklappbarer 3. Sitzreihe und Schiebetüren? Man weiß ja nie… Praktisch sind auch Hochdachkombis wie der VW Caddy. Und wie familienfreundlich sind eigentlich SUVs, die man immer häufiger auf der Straße sieht?

Es kommt wie bei allem anderen immer darauf an, welche Ansprüche das Familienauto erfüllen soll, zuerst einmal was und wie viele Kinder und Erwachsene mitfahren sollen und, und, und. Genau um diese Fragen geht es heute hier – für alle, die gerade mit dem Autokauf beschäftigt sind: Wie finde ich das beste Familienauto? Der Online-Neuwagenvermittler MeinAuto.de hat eine Checkliste mit Tipps zum Familienauto für uns zusammengestellt:

Für Ausflüge mit Kindern ein Familienauto mit Platz und Komfort

  • Kofferraumvolumen: Passt alles rein, was ich transportieren will (Kinderwagen, Gepäck für die ganze Familie – für Kurztrips und für lange Urlaubsreisen, Einkauf)? Fragt andere Familien nach ihren Erfahrungen und nehmt den Kinderwagen zur Probefahrt mit.
  • Ladekantenhöhe: Wie hoch ist die Ladekante? Dieses Maß wird beim Autokauf oft unterschätzt. Ein Familienauto mit einer Ladekantenhöhe zwischen sehr niedrigen 50 cm und bis zu 67 cm sind optimal, wenn das Auto oft und viel beladen wird.
  • Flexibles Sitzsystem: Wie flexibel ist der Innenraum? Lassen sich einzelne Sitze oder die 3. Sitzreihe im 7-Sitzer Van komplett und ebenmäßig im Wagenboden versenken oder müssen die Einzelsitze ausgebaut werden? Lässt sich der Mittelsitz wegklappen und können die beiden Außensitze dann diagonal verschoben werden? Lassen sich die Kindersitze einfach integrieren?
  • Stauraum & Ablagefächer: Wie viele Ablagefächer und Taschen sind in den Türen, Sitzen (auch unter den Sitzen im Wagenboden) und  Konsolen vorhanden und was passt rein? Auf längeren Fahrten, zum Beispiel in den Urlaub, muss es schon mal mehr sein als die alltäglichen Dinge. Gibt es praktische Halterungen und Netze im Innenraum und Kofferraum? Können kleine Tische für die Kinder auf den Rücksitzen ausgeklappt werden?
  • Türen & Heckklappe: Lässt sich die Heckklappe weit genug nach oben öffnen, damit man sich beim Be- und Entladen des Kofferraums nicht immer ducken muss? Mit Schiebetüren ist das Anschnallen der Kinder auf den Rücksitzen sehr komfortabel. Besonders in engen Parklücken sind Schiebetüren sehr praktisch. Brauche ich die oder komme ich mit herkömmlichen Türen klar? Die sollten groß genug sein und sich weit öffnen lassen.
  • Materialien: Sind die im Auto verwendeten Materialien, vor allem die Polster der Sitze, strapazierfähig und lassen sie sich problemlos abwischen? Ist der Bereich der Ladekante lackiert oder sind diese stark beanspruchten Flächen durch Kunststoffe geschützt? Sind die hinteren Seitenscheiben getönt oder mit Sonnenschutzrollos ausgestattet.
  • Unterhaltung: Gibt es Steckdosen und USB-Anschlüsse an Bord? Integrierte DVD-Player in den Kopfstützen der Vordersitze lassen Kinder eine längere Autofahrt gut überstehen.

Wichtiges Kriterium beim Familienauto: Die Sicherheit an Bord

  • Airbags: Wie viele Airbags gehören zur serienmäßigen Ausstattung? Kopf- und Seitenairbags für die Rücksitze? Lässt sich der Beifahrer-Airbag abschalten, damit die Babyschale auch auf dem Beifahrersitz transportiert werden kann?
  • Kindersitze: Gehört das Kinderbefestigungssystem ISOFIX (eine genormte feste Verankerung für Kindersitze, um Bedienungsfehler beim Einbauen von Kindersitzen im Auto zu verhindern und die Sicherheit zu erhöhen) zur serienmäßigen Ausstattung? Lassen sich bereits vorhandene Kindersitze integrieren? Heute sind Kindersitze entweder “universal” zugelassen und können damit in verschiedene Autos eingebaut werden. Oder sie haben eine “fahrzeugspezifische” Zulassung und kommen nicht für jedes Auto infrage. Darauf müssen Eltern achten, wenn sie einen neuen Kindersitz kaufen. Bei 3 Kindern: Passen 3 Kindersitze nebeneinander auf die Rücksitzbank?
  • Sicherheitssystem: Muss der wichtige Schleuderschutz ESP (Elektronisches Stabilitätsprogramm) als Sonderausstattung gegen Aufpreis bestellt werden oder gehört er zur serienmäßigen Ausstattung? Welche aktiven und passiven Sicherheitssysteme gehören außerdem zum serienmäßigen Umfang?
  • Kindersicherung: Sind die Fensterheber mit einem Einklemmschutz ausgerüstet? Haben die Türen eine eingebaute Kindersicherung?