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Das Trampolin im eigenen Garten

Montag, 10. Dezember 2012

Hüpfen liegt voll im Trend. Allerdings sind einige Sicherheits-Regel zu beachten, damit einem der Spaß am Trampolin nicht vergeht.

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Mit dem Baby sicher in den Urlaub fahren

Freitag, 20. Juli 2012

Auf den Sommerurlaub möchten nur die wenigsten Deutschen verzichten – genauso wenig wie auf ihr Auto. Wenn der Urlaub ansteht, wird überwiegend mit dem Auto verreist: Mehr als 50 Prozent der deutschen Urlauber verreisen mit dem eigenen Pkw.

Im Grunde ist es nicht besonders schwierig, mit dem Auto zu verreisen. Die meisten Vorbereitungen sind schnell erledigt und letzten Endes ist man ohnehin sehr flexibel. Eine Ausnahme liegt vor, wenn die gesamte Familie verreist und sich ein Baby an Bord des Fahrzeugs befindet. Sobald ein Baby mitgenommen wird, ist die Situation eine andere. Mit einem Baby ist man längst nicht so flexibel und zugleich muss die ganze Reisezeit über eine angemessene Versorgung sichergestellt sein.

Dies ist jedoch leichter gesagt als getan, besonders wenn eine längere Fahrt bevorsteht. Schließlich müssen Pausen eingelegt werden, um das Baby zu füttern und es zu wickeln. Dementsprechend müssen Eltern im Vorfeld eine stattliche Anzahl an Vorbereitungen treffen. So spielt unter anderem die Planung der Reiseroute eine wichtige Rolle. Es sollte sichergestellt sein, dass man oft genug an Orten vorbei kommt, an denen es möglich ist, das Baby zu füttern oder zu wickeln.

Besonders das Wickeln darf nicht unterschätzt werden. An deutschen Raststätten ist die Situation noch vergleichsweise positiv: An den meisten Raststätten findet man Wickelräume vor. Im Ausland kann die Situation hingegen vollkommen anders sein. Daher empfiehlt es sich, im Vorfeld per Internet zu prüfen, wo das Kind sicher gewickelt werden kann.

Auch an das Thema Hygiene sollte gedacht werden. Wer damit rechnet, dass in jedem Wickelraum eine gute Hygiene vorherrscht, ist mutig. Verantwortungsbewusste Mütter nehmen deshalb eine kompakte und somit leicht zu transportierende Wickelauflage mit. Solch praktische Wickelauflagen gibt es bei windeln.de sowie auch in anderen Baby Shops günstig zu kaufen.

Wer die Pflegeartikel des Babys separat einpackt, läuft relativ schnell Gefahr, Dinge zu vergessen. Diese Gefahr lässt sich umgehen, indem man einfach die Wickeltasche mitnimmt. Eltern, die keine Wickeltasche besitzen, sollten dies ändern. Solch eine Tasche kann man immer gut gebrauchen, weil sie einfach so praktisch ist. Sollte man sein Baby an einem anderen Ort wickeln müssen, so genügt ein Griff zur Tasche, in welcher alle erforderlichen Babyartikel bereits enthalten sind.

Grillen mit der ganzen Familie

Dienstag, 22. Mai 2012

Im Frühling, Sommer und bestenfalls auch im Herbst gehört das Grillen im Garten zu den liebsten Freizeitbeschäftigungen der Deutschen. Im Kreise der Familie oder mit Freunden in der Sonne zu sitzen, sich angeregt zu unterhalten und dabei das köstliche Grillgut sowie Salate, Baguettes und andere Köstlichkeiten zu verspeisen, klingt ja auch wirklich verlockend. Jedoch sollte man beim Familiengrillen, und besonders wenn Kinder und Haustieren zugegen sind, ein paar Dinge beachten.

Sicheres Grillen

Sehr kleine Kinder, denen man aber bereits das eine oder andere verbal verständlich machen kann, sollten über die Gefahren des Grillens aufgeklärt werden. Zwar gibt es auf Internetportalen wie Grillpate bereits moderne Geräte, die man vergleichsweise gut sichern kann, doch ein gewisses Restrisiko bleibt immer bestehen. Und auch wenn der Grill einen festen Stand hat und man etwaige Vorkehrungen getroffen hat, sollte man den Kindern verbieten, sich unbeaufsichtigt in der unmittelbaren Nähe des Gerätes aufzuhalten. Es sollte sich mittlerweile von selbst verstehen, dass man keine flüssigen Brandbeschleuniger auf die Kohlen sprühen sollte. Auf diese Weise hervorgerufene Stichflammen haben schon so manches Leben gekostet. Gerade kleinen Kindern oder älteren Menschen wird so etwas leicht zum Verhängnis. Aus diesem Grund empfiehlt es sich auch, für den Notfall einen Eimer Wasser und eine Löschdecke parat zu haben. Möchte man seinen Sprösslingen zeigen, wie das Grillen funktioniert, so sorgen Sicherheitshandschuhe und die Grillzange dafür, dass beim Grillen Verbrennungen vermieden werden. Unter Aufsicht können Kinder in einem gewissen Alter das Grillgut wenden, neues Fleisch auf den Rost legen und fertig gegrillte Würstchen herunternehmen. Im Wintergarten oder in der Küche sollte man Lebensmittel generell nur mit einem Elektrogrill zubereiten. Mit einem Holzkohlegrill darf beispielsweise nur im Freien gegrillt werden, da durch die Bildung geruchloser Brand-Gase und Kohlenmonoxid stets eine Vergiftungsgefahr besteht. Die heiße Glut sollte nach dem Grillen natürlich nicht einfach auf den Boden gekippt werden und generell ist darauf zu achten, dass die Feuerstelle vollständig gelöscht wird.

Tipps für den Elektrogrill

Es stimmt schon, dass das Grillen mit einem Elektrogrill von Grillpate generell mit weniger Gefahren verbunden ist als das Grillen mit den Gas- und Kohle-Pendants. Trotzdem sollte man auf bestimmte Dinge achten: Wenn man sich zum Beispiel dazu entschließt, den Elektrogrill in der Wohnung zu benutzen, muss man den sicheren Stand des Gerätes vor der Inbetriebnahme überprüfen. Der E-Grill wird sehr heiß und darf ebenfalls nicht einfach unbeaufsichtigt in der Nähe von Kindern genutzt werden. Im Brandfall ist darauf zu achten, dass man dem Feuer eben nicht mit Wasser, sondern besser mit Löschdecken zu Leibe rückt.

Familienurlaub - mit dem richtigen Familienauto

Montag, 1. August 2011

Der Urlaub ist für viele die wichtigste Jahreszeit. Die Familie soll endlich entspannt gemeinsam ein paar Tage verbringen und sich vom Alltagsstress erholen. Wer mit Kindern in den Urlaub fährt, der kennt die auftretenden Probleme bei langen Autofahrten. Kinder müssen im Auto ausreichend Platz haben und sollen dennoch sicher während des Transportes sein. Schon wenn man sich ein neues Auto kaufen möchte, kann man daher zu einem echten Familienauto greifen. Damit können viele der kleinen Unannehmlichkeiten von langen Autofahrten gemildert oder vermieden werden.

@ GTÜ / pixelio

Die Urlaubsreise im Auto beginnt bei der Platzverteilung. Jedes Familienmitglied sollte einen fest zugeteilten Platz haben. Je kleiner die jüngeren Passagiere sind, desto eher ist es ratsam, ein Elternteil in die unmittelbare Nähe zu positionieren. Für die Kinder müssen die jeweils geeigneten Sitze eingebaut werden. Man kann sich über gute Kindersitze im ADAC-Test oder den einschlägigen Fachgeschäften informieren. Damit sind die organisatorischen Erfordernisse eigentlich schon abgeschlossen. Nun muss das Auto zeigen, was es kann. Nicht jedes große Auto ist familienfreundlich.

Das Urlaubsgepäck braucht viel Platz. Kinder haben oft mehr Gepäck als Erwachsene, weil bestimmte Spielzeuge unbedingt mit müssen. Ein gutes Familienauto hat daher nicht nur viele Sitzplätze, sondern bietet dazu einen geräumigen Kofferraum. Für den Innenraum gelten ähnliche Wünsche. Es sollte nicht zu eng zugehen und auch nicht zu flach. Viel Kopffreiheit mit einem hohen Autodach gibt das Gefühl nicht eingesperrt zu sein. Kinder empfinden das als angenehm und halten länger durch. Ein Glas- oder Schiebedach gibt ein zusätzliches Gefühl von Weite. Unerlässlich ist die gute Zugänglichkeit aller Plätze. Die sichere und feste Montage von Kindersitzen ist erheblich leichter, wenn die Türen weit öffnen und den Zugang in jeden Winkel ermöglichen. Kleine Staufächer und Ablagen in möglichst großer Anzahl sind unentbehrlich für die Lagerung von Spielzeug oder Reiseverpflegung.

Das Familienauto soll seinen Insassen eine angenehme reise ermöglichen. Dazu ist eine Klimaanlage gegen unerträgliche Hitze im Autobahnstau oder bei praller Sonne nicht zu umgehen. Noch besser ist eine Klimaautomatik, die vielleicht sogar die einzelnen Bereiche des Innenraumes getrennt regeln kann. Die Luft im Innenraum sollte durch einen Pollenfilter gereinigt werden und zugfrei einem ständigen Austausch unterliegen. Die Innenausstattung wird speziell bei langen Fahrten hohen Anforderungen ausgesetzt. Die verwendeten Bezüge sollten leicht zu reinigen sein und gute Atmungsaktivität besitzen. Für den späteren Wiederverkauf sind Schonbezüge gegen Verschmutzung durch Flecken eine kluge Wahl. Für das hohe Gewicht des beladenen Autos ist eine ausreichende Motorisierung ratsam. Dabei sollte das Innengeräusch möglichst gut gedämpft sein. Moderne Dieselmotoren bieten viel Leistung bei moderaten Verbrauchswerten. Sie stellen einen guten Kompromiss zum Alltag dar. Schließlich wird das Auto das ganze Jahr benutzt und nicht nur für den Familienurlaub. Ein ökonomischer Umgang mit dem Treibstoff ist daher sinnvoll.

Sicherheit im Auto

Dienstag, 14. Juni 2011

ADAC Autokindersitz Testsieger 2011 Roemer BabySafe Plus II SHR mit Base

ADAC Autokindersitz Testsieger 2011 Roemer BabySafe Plus II SHR mit Base

Jeder von uns will seine Kinder in Sicherheit wissen, vor allem im Auto. Dazu gehört auch die Wahl des richtigen Autokindersitzes. Der ADAC hat kürzlich 28 Kindersitze getestet, der Eltern einen sehr guten Anhaltspunkt gibt, in welchem Autositz die Kinder am sichersten sind. Geprüft hat der Automobilclub die Kindersitze in den Kategorien Sicherheit, Bedienung, Material, Ergonomie und Schadstoffbelastung. Im diesjährigen Kindersitztest schnitt der Großteil gut ab.

Achtung Weichmacher in Autokindersitzen
Allerdings warnt der ADAC insbesondere bei zwei getesteten Kindersitzen vor giftigen Weichmachern. Dabei handelt es sich um die Kindersitze Phil & Teds Tott-XT (für Kinder von 9 – 36 kg) und Brevi Oki b.fix (für Kinder von 15 – 36 kg). Beide Autokindersitze wiesen einen zu hohen Gehalt von Phthalat DEHP auf und erhielten die Gesamtnote 5,5.

Testsieger im Kindersitztest 2011

Der Römer Baby-Safe Plus II SHR bekam die Gesamtnote 1,4 und wurde Testsieger im ADAC-Test 2011. In allen Kategorien (Sicherheit, Bedienung, Material, Ergonomie und Schadstoffbelastung) schnitt er mit der Note „sehr gut“ ab. Dazu gab es für 15 Autokindersitze die Note „gut“, für sechs die Gesamtnote „befriedigend“ und einer erlangte ein „ausreichend“.

Verlierer im Kindersitztest 2011
Sehr unsicher fahren Kinder außerdem mit den Sitzen Casualplay Fix QR und Graco Junior Maxi. Der Großteil der Autokindersitze aber bekam vom ADAC gut bis sehr gut Noten im Test. Im Bereich Sicherheit gab es für 13 Kindersitze die Noten „gut“ und „sehr gut“ für den Frontaufprall, beim seitlichen Aufprall waren es sogar 19 Autokindersitze. Neben den ausführlichen ADAC Testergebnissen rund um die Sicherheit der Kinder gibt es einen weiteren Tipp für den Kauf eines Kindersitzes: „Wer sein Kind sicher transportieren möchte, sollte beim Kindersitzkauf darauf achten, dass dieser über eine Rückenstütze verfügt. Ohne diese zusätzliche Stütze kann beispielsweise ein Seitenaufprall schwerwiegende Folgen haben. Denn ein Airbag allein kann das Kind nicht ausreichend schützen.“, so der ADAC.

ADAC-Aktion „Sicher im Auto“
Gemeinsam mit dem ADAC hat der Automobilhersteller VW die Aktion „Sicher im Auto“ gestartet. Ziel ist es, speziell Eltern über die lauernden Gefahren im Straßenverkehr und im Auto aufzuklären. Dazu finden in ganz Deutschland Fahrsicherheitstrainings statt.

Für Familien hat der ADAC jetzt gemeinsam mit VW eine Aktion “Sicher im Auto” ins Leben gerufen, das sich speziell an Eltern richtet. An verschiedenen Terminen von Juni bis November 2011 können sich Eltern zum Beispiel zeigen lassen, wie man Kinder richtig sichert, was man für eine stressfreie Autofahrt tun kann und vieles mehr. Hier eine Übersicht mit Terminen zur Aktion „Sicher im Auto“ und für alle die auf der Suche nach einem passenden familienfreundlichen Auto sind, eine Übersicht mit Familienautos – getrennt nach Segmenten vom Kleinwagen-Kombi bis zum 7-Sitzer Familienvan.

Familienauto Kombi: Mehr als quadratisch, praktisch, gut?!

Mittwoch, 11. Mai 2011

Welche Eigenschaften muss ein Familienauto haben, damit es den Namen Familienauto verdient? Auf jeden Fall genug Platz und einen großen Kofferraum!, ist die häufigste Antwort und meist der erste Gedanke. Was das bedeutet, hängt von ganz eigenen Ansprüchen und dem Modell ab. Hier geht es heute um den Familienauto-Klassiker Kombi, der in der Kompaktklasse zum Beispiel ein Kofferraumvolumen von 500 Litern bieten sollte, damit auf Ausflügen oder im Urlaub mit Kindern alles reinpasst.

Doch die Ansprüche von jungen Eltern an ein Familienauto ändern sich. Das Kofferraumvolumen ist mehr allein das Maß aller Dinge, das Auge fährt mit. Die Zeiten des Kombis à la „quadratisch, praktisch, gut“ sind zwar nicht vorbei, aber im Wandel. Eine neue Ära sportlicher Familienautos ist angebrochen. So erklärt sich, mal abgesehen von der höheren Sitzposition, warum die sportlichen SUVs (Sport Utility Vehicle) auch bei Familien ein Renner sind.

Viel Kofferraum trotz Sportlichkeit
Dass auch ein Kombi ein sportliches Familienauto sein kann, beweist der neue Opel Astra Sports Tourer. Opel hat sich zum Verkaufsstart der neuen Generation des Kompaktklasse-Kombis im November 2010 nicht nur vom alten Namen Caravan getrennt, sondern dem Astra auch eine sportlichere Note gegeben, die der Kombi jetzt im Namen trägt. Trotzdem büsst der Astra Sports Tourer seine Qualitäten als praktisches Familienauto nicht ein. Auf einer Länge von 4,70 Metern hat er ein Kofferraumvolumen von 500 Litern. Der stärkste Konkurrent VW Golf Variant bringt es auf 505 Liter Kofferraumvolumen bei nur 4,53 Metern Länge. Ein echter Lademeister ist und bleibt im direkten Vergleich der Skoda Octavia Combi mit 580 Litern Kofferraumvolumen bei 4,57 Metern Länge. Unter den drei Kombi-Klassikern ist der neue Astra der sportlichste, aber auch der längste. Im Vergleich zum Vorgänger Astra Caravan ist der Sports Tourer um 19 cm gewachsen, damit die dynamisch unten gezogene Dachlinie nicht auf Kosten des Kofferraumvolumens geht.

Sicherheit im Auto
Die Sicherheit im Auto steht bei Familien neben der Größe immer ganz weit oben. Wie viele Airbags hat das Auto, gibt es Kopf- und Seiten-Airbags auch für die Rücksitze, kann man den Beifahrer-Airbag abschalten, um eine Babyschale sicher zu befestigen? Von Vorteil in einem Familienauto ist außerdem, wenn das Kindersitzsystem ISOFIX bereits ohne Aufpreis integriert ist. Mit der festen Verankerung für Kindersitze lassen sich Bedienungsfehler vermeiden. Achten Sie außerdem auf den Umfang der aktiven und passiven Sicherheitssysteme im Auto. Der wichtige Schleuderschutz ESP (Elektronisches Stabilitätsprogramm) sollte auf keinen Fall fehlen. Fensterheber mit Einklemmschutz und Türen mit Kindersicherung sind ebenfalls von großer Bedeutung.

Familienauto Opel Astra Sports Tourer, Ansicht Kofferraum

Familienauto Opel Astra Sports Tourer, Ansicht Kofferraum

1. Familienauto Opel Astra Sports Tourer demonstriert Sportlichkeit

  • Maße: 4,70 m Länge, 1,81 m Breite vorn, 2,01 m Breite hinten, 1,54 m Höhe
  • Kofferraumvolumen: 500 Liter bis max. 1.550 Liter
  • Wendekreis: 11,40 m
  • Listenpreis: ab 18.000 Euro

Serienmäßige Sicherheitsausstattung im Opel Astra Sports Tourer

  • Fahrer-Airbag, Beifahrer-Airbag mit Deaktivierung für Beifahrer-Airbag
  • Kopf-/Dach Airbag vorn und hinten
  • Seiten-Airbag vorne
  • Schleuderschutz ESP (Elektronisches Stabilitätsprogramm)
  • Antriebs-Schlupf-Regelung (ASR)
  • Bremsassistent
  • Reifenreparaturset
  • ABS mit Hilfsfunktionen

2. Solides und praktisches Familienauto VW Golf Variant

  • Maße: 4,53 m Länge, 1,78 m Breite vorn, 2 m Breite hinten, 1,50 m Höhe
  • Kofferraumvolumen: 505 Liter bis max. 1.495 Liter
  • Wendekreis: ca. 10,9 m
  • Listenpreis: ab 18.700 Euro

Serienmäßige Sicherheitsausstattung im VW Golf Variant

  • Fahrer-Airbag, Beifahrer-Airbag mit Deaktivierung für Beifahrer-Airbag
  • Kopf-Airbag-System vorn und hinten
  • Seiten-Airbags vorn
  • Dreipunkt Automatiksicherheitsgurte vorn mit Höheneinstellung mit Gurtstraffer
  • Schleuderschutz ESP (Elektronisches Stabilitätsprogramm) mit Gelenkunterstützung
  • Antiblockiersystem (ABS) mit Bremsassistent
  • Antriebs-Schlupfregelung (ASR)
  • Elektronische Differenzialsprerre (EDS)
  • Motorenschleppmomentregelung (MSR)
  • Kinderbefestigungssystem ISOFIX-Halteösen (Vorrichtung zur Befestigung von 2 Kindersitzen auf der Rücksitzbank)
  • Warnblinkautomatik bei Vollbremsung
  • Elektronische Wegfahrsperre

Familienauto Skoda Octavia Combi - bei 580 Liter Kofferraumvolumen passt alles für den Ausflug rein

Familienauto Skoda Octavia Combi - bei 580 Liter Kofferraumvolumen passt alles für den Ausflug rein

3. Großes und günstiges Familienauto Skoda Octavia Combi

  • Maße: 4,57 m Länge, 1,77 m Breite, 1,45 bis 1,52 m Höhe
  • Kofferraumvolumen: 580 Liter bis max. 1620 Liter bei umgeklappter Rücksitzbank
  • Wendekreis: 10,85 m
  • Listenpreis: ab 16.340 Euro

Serienmäßige Sicherheitsausstattung im Skoda Octavia Combi

  • Fahrer- und abschaltbarer Beifahrerairbag
  • Seitenairbags vorn
  • Kopfairbags
  • Drei Dreipunkt-Sicherheitsgurte hinten
  • Automatische Türentriegelung und Aktivierung der Warnblinkanlage bei Aufprall
  • Antiblockiersystem (ABS)
  • Motorschleppmomentregelung (MSR)
  • Antriebsschlupfregelung (ASR)
  • Elektronische Bremskraftverteilung (EBV)
  • Bremsassistent
  • Elektronisches Stabilisierungsprogramm (ESP) mit elektronischer Differenzialsperre (EDS) und Dynamic Steering Response (DSR)