Artikel-Schlagworte: „Radfahren mit Kindern“

Eine Radtour mit Kindern planen

Mittwoch, 1. August 2012

European Cyclists' Federation @Flickr

European Cyclists' Federation @Flickr

Kinder sind gerne an der frischen Luft unterwegs. Ebenso gerne bewegen sie sich, und Eltern freuen sich, wenn sie beides miteinander verbinden können. Ein langer Spaziergang oder gar eine Wanderung sind für Kinder allerdings selten attraktiv. Während sich Eltern bei so etwas einfach am Draußensein erfreuen, wünschen sich Kinder meist etwas mehr Unterhaltung und Abwechslung. Eine Radtour ist eine schöne Alternative zur Wanderung, da man schneller vorankommmt. Passende Fahrräder für Kinder von fahrrad.de findet man für unterschiedlichste Touren. Wenn zwischendurch die Beine müde werden, lässt man sich einfach ein wenig rollen oder legt eine Picknickpause ein.

Kinder fahren gerne Fahrrad

Kaum ein Kind sitzt nicht gerne auf dem Rad, und wenn die Sprößlinge endlich allein ihre Kinderfahrräder der Marke Puky fahren können, sind sie unendlich stolz. Eine Radtour könnte dann genau die richtige Herausforderung sein, wenn man ihr neues Können gleich festigen möchte. Und sicher bereitet man ihnen auch eine große Freude damit.
Radfahren mit Kindern hat verschiedene Vorzüge:

  • Erlebnis und Unterhaltung:
  • Beim Radfahren ist man viel schneller unterwegs als zu Fuß. Innerhalb kurzer Zeit passiert man verschiedene Gegenden, und durch die Variation des Tempos kommt Abwechslung ins Spiel. Langweile kommt so kaum auf bei den Kleinen.

  • Schulung der Koordination:
    Radfahren ist eine sehr komplexe Angelegenheit. Wenn man schon viele Jahre regelmäßig fährt, vergisst man das manchmal, aber für den Anfänger erfordert es höchste Konzentration, sich auf zwei Rädern zu halten und gleichzeitig die Umgebung im Blick zu haben. Geradeausfahren muss genauso gelernt werden wie Bremsen, Absteigen und Abbiegen. Gewisse motorische Fähigkeiten müssen natülich schon vorhanden sein, wenn das Kind zum ersten Mal fährt, aber diese können so optimal trainiert werden.
  • Bewegung und frische Luft:
    Ganz nebenbei hat man beim Radfahren noch die positiven Effekte der Bewegung und der frischen Luft. Der Kreislauf gerrät in Schwung und der Stoffwechsel wird angeregt.

Langsam beginnen

Die erste Radtour sollte möglichst klein beginnen. Auf einer Tour in der Nähe kann man herausfinden, wozu das Kind schon bereit ist, und bei Bedarf kann man jederzeit in Richtung Zuhause umkehren. Das Radfahren soll dem Kind schließlich Freude bereiten und es nicht überfordern. Stück für Stück kann man sich dann an größere Touren heranwagen und vielleicht auch mal einen Rad-Urlaub planen.