Artikel-Schlagworte: „pause“

Tipps für die nächste Autoreise mit ihren Kleinen

Freitag, 12. Juli 2013

Auch diesen Sommer entscheiden sich Familien mit Kindern fürs Auto zur Anreise anstelle von Zügen, Bussen und Flugzeugen. Schließlich kann man bei Autofahrten viel mehr erleben und an interessanten Orten anhalten. Hier sind unsere Tipps zur effizienten Planung einer Autoreise mit Ihren Kindern, damit der nächste Familienausflug so komfortabel wie möglich verläuft.

@ -Snugg- / flickr

@ -Snugg- / flickr

Reiseproviant

Wer auf lange Autoreisen geht sollte auf seine Nahrung achten. Mitgebrachte Snacks in Form von leichter Kost sind hoch empfehlenswert. Auch an Raststätten und Tankstellen bietet sich eine Auswahl an leichten Gerichten wie Salaten. Zu fettige Kost kann zur unerwünschten Übelkeit und Müdigkeit führen (am besten unauffällig an den Fast Food Restaurants vorbeifahren!). Beim Füttern von Babys und Kleinkindern immer anhalten. Sonst besteht die Gefahr, dass sich die Kleinen verschlucken.
Unser Vorschlag: Obst, Gemüse, Quark-Joghurt, Vollkornbrot- oder Brötchen und fettarmer Belag. Belegte Brötchen mit leichtem Schinken, Käse und Gurken sind immer eine gute Wahl. Die fettige Butter sollte jedoch lieber im Kühlschrank gelassen werden.

Zeitplanung

Wer nachts fährt kann profitieren: Zum einen ist das Staurisiko reduziert, zum anderen wird somit der Schlafrhythmus der Kinder in Betracht gezogen. Bei einer nächtlichen Autofahrt kann man daher entspannter ans Ziel kommen, da man mit weniger Pausen für die Kleinen rechnen kann. Falls tagsüber gefahren werden muss, sollten Autobahnen an den ersten und letzten Tagen der Schulferien gemieden werden, da eine höhere Wahrscheinlichkeit für lästige Staus besteht.

Aufmerksamkeitsspiele

Ob mit oder ohne Kinder, die Reiseapotheke ist ein absolutes Muss auf Autoreisen. Bei längeren Fahrten können die Kleinen ab und zu an Übelkeit leiden. Um dies zu vermeiden bietet es sich an mit Kindern Spiele zu organisieren, die ihre Aufmerksamkeit auf die Landschaft lenken. Auto-Entertainment wie Filme und Computer- oder Handyspiele können das Übelkeits-Risiko bei vielen Kids erhöhen. Spiele wie ‚Ich sehe was, was du nicht siehst‘, Autozählen oder Wortspiele gehören zu beliebten Alternativen. Auch das Erraten von Liedern eignet sich als guter Zeitvertreib.

Pausen und Bewegung

Regelmäßiges Anhalten sollte nicht unterschätzt werden. Für Fahrer wird es laut dem ADAC empfohlen, alle 2 Stunden für mindestens 10 Minuten eine hoch-verdiente Pause einzulegen. Bewegung sollte bei einer Pause nicht unterschätzt werden. Mehrere Stunden in Babyschalen und Kindersitzen können negative Auswirkungen auf die Wirbelsäule haben. Pausen an Raststätten mit Spielplätzen sind für Kinder eine wundervolle Art sich auszutoben. Im Sommer kommt es auch häufig vor, dass die Kleinen im Kindersitz schwitzen. Ein helles Handtuch auf dem Sitz kann helfen diesen trocken zu halten.

Saubere Klimaanlage

Obwohl es im Sommer bei Autofahrten sehr heiß werden kann, sollte die Klimaanlage im Auto nicht zu reichlich genutzt werden. Eine schlecht gereinigte Klimaanlage bläst sonst Mikroorganismen wie Viren und Bakterien ins Innere des Wagens. Dann können Tränen, Halsschmerzen und Nies- und Hustenreize als erste Symptome auftreten. Durch regelmäßige Reinigung der Anlage kann dies vermieden werden. Schließlich möchte und sollte man sich nach Ankunft am Zielort heiter und gesund fühlen.

Spezielle Desinfektionsmittel können Erkältungen und weitere von Klimaanlagen verursachte Erkrankungen vorbeugen. Für genügend Raum und Sauberkeit lohnt es sich auch einen Wagen zu mieten. Ihre lokale Autovermietung bietet eine großzügige Auswahl an geräumigen Kombis für eine angenehme Autoreise sowie Angebote für Anmietungen übers Wochenende.

Mit dem Baby sicher in den Urlaub fahren

Freitag, 20. Juli 2012

Auf den Sommerurlaub möchten nur die wenigsten Deutschen verzichten – genauso wenig wie auf ihr Auto. Wenn der Urlaub ansteht, wird überwiegend mit dem Auto verreist: Mehr als 50 Prozent der deutschen Urlauber verreisen mit dem eigenen Pkw.

Im Grunde ist es nicht besonders schwierig, mit dem Auto zu verreisen. Die meisten Vorbereitungen sind schnell erledigt und letzten Endes ist man ohnehin sehr flexibel. Eine Ausnahme liegt vor, wenn die gesamte Familie verreist und sich ein Baby an Bord des Fahrzeugs befindet. Sobald ein Baby mitgenommen wird, ist die Situation eine andere. Mit einem Baby ist man längst nicht so flexibel und zugleich muss die ganze Reisezeit über eine angemessene Versorgung sichergestellt sein.

Dies ist jedoch leichter gesagt als getan, besonders wenn eine längere Fahrt bevorsteht. Schließlich müssen Pausen eingelegt werden, um das Baby zu füttern und es zu wickeln. Dementsprechend müssen Eltern im Vorfeld eine stattliche Anzahl an Vorbereitungen treffen. So spielt unter anderem die Planung der Reiseroute eine wichtige Rolle. Es sollte sichergestellt sein, dass man oft genug an Orten vorbei kommt, an denen es möglich ist, das Baby zu füttern oder zu wickeln.

Besonders das Wickeln darf nicht unterschätzt werden. An deutschen Raststätten ist die Situation noch vergleichsweise positiv: An den meisten Raststätten findet man Wickelräume vor. Im Ausland kann die Situation hingegen vollkommen anders sein. Daher empfiehlt es sich, im Vorfeld per Internet zu prüfen, wo das Kind sicher gewickelt werden kann.

Auch an das Thema Hygiene sollte gedacht werden. Wer damit rechnet, dass in jedem Wickelraum eine gute Hygiene vorherrscht, ist mutig. Verantwortungsbewusste Mütter nehmen deshalb eine kompakte und somit leicht zu transportierende Wickelauflage mit. Solch praktische Wickelauflagen gibt es bei windeln.de sowie auch in anderen Baby Shops günstig zu kaufen.

Wer die Pflegeartikel des Babys separat einpackt, läuft relativ schnell Gefahr, Dinge zu vergessen. Diese Gefahr lässt sich umgehen, indem man einfach die Wickeltasche mitnimmt. Eltern, die keine Wickeltasche besitzen, sollten dies ändern. Solch eine Tasche kann man immer gut gebrauchen, weil sie einfach so praktisch ist. Sollte man sein Baby an einem anderen Ort wickeln müssen, so genügt ein Griff zur Tasche, in welcher alle erforderlichen Babyartikel bereits enthalten sind.