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Die 10 tollsten Spiele für Kinder im Schnee

Dienstag, 21. Dezember 2010

1.    Der Schneeengel
Er ist eines der einfachsten und doch so beliebten Kinderspiele im Schnee. Um einen Schneeengel „herzustellen“ legt man sich einfach auf dem Rücken in den Schnee und bewegt anschließend Arme und  Beine auf und ab. Danach steht man vorsichtig auf und schon lässt sich der Engel bewundern.

2.    Wurfspiele im Schneeweit- oder Zielwerfen
Für die Wurfdisziplinen formen die Kinder sich zuerst ihre Bälle. Diese sollten der Gerechtigkeit halber in etwas gleich groß und schwer sein. Alle beginnen außerdem am gleichen Punkt. Beim Weitwurf einfach die geworfene Länge messen. Für den Zielwurf wird ein Fixpunkt ausgemacht. Das kann ein Baum, ein Stein oder sonstiges sein. Auch Dosenwerfen ist Schneebällen ist denkbar.

3.    Schneebowling
Um bowlen zu können müssen erst einmal die Kugeln hergestellt werden. Diese sollten sehr fest sein, damit sie Ihren Zweck erfüllen. Außerdem ist eine 5-8 Meter lange Schneebahn zu präparieren. An deren Ende stellt man dann mit etwas Wasser gefüllte Plastikflaschen. Die Anzahl kann beliebig gewählt werden. Und schon kann es los gehen.

4.    Schatzsuche im Schnee
Für die Schatzsuche im Schnee müssen lediglich die Gegenstände auf einem abgemachten Areal verbuddelt werden. Anschließend beginnt die Suche. Mit Tipps wie heiß oder kalt kann geholfen werden, den Schatz zu finden. Aber Vorsicht: Schlaue Detektive orientieren sich an den Spuren im Schnee.

Nicht nur Schneemänner bauen bringt Spaß im Schnee! @ RuckSackKruemel / flickr

Nicht nur Schneemänner bauen bringt Spaß im Schnee! @ RuckSackKruemel / flickr

5.    Tütenrutschen
Tütenrutschen ist so einfach wie spaßig. Man ersetzt einfach den herkömmlichen Schlitten durch eine stabile Plastiktüte und schon geht’s den Berg hinunter. Wer es etwas bequemer haben mag, der steckt ein Kissen in sein „Gefährt“. Alternativ könne auch alte Backbleche oder Luftmatratzen zum Schneefahrzeug umfunktioniert werden.

6.    Temperaturen raten
Für dieses Spiel braucht man lediglich ein Thermometer. Zu erst legt man einige Messobjekte fest. Das können der Autoreifen, das Gebüsch oder sonstige Sachen in der näheren Umgebung sein. Anschließend tippen alle Mitspieler die Temperaturen dieser Objekte. Nach dem gemeinsamen Messen steht dann schnell fest wer der Tippmeister oder die Tippmeisterin ist.

7.    Schneejagd
Was im Sommer die Schnitzeljagd, ist im Winter die Schneejagd. Der Gejagte malt dabei mit eingefärbtem Wasser Zeichen in den Schnee. So bringt er die Jäger auf den richtigen Weg.

8.    Iglubau
Kleinere Kinder benötigen beim Bau eines Iglu sicher etwas Hilfe. Die größeren können es auch schon alleine probieren. Zuerst werden große Schneekugeln geformt, die dann einen Kreis bilden. Für den Eingang lässt man etwas Platz. Anschließend wird Reihe für Reihe aufgeschichtet und am Schluss gilt es die Lücken von innen und Außen mit Schnee zu füllen.

9.    Spurensuche
Bei der Spurensuche lassen sich nicht nur Spiel und Spaß erleben, sondern Kinder lernen auch noch richtig was dabei. Auf weiter Flur und im nahegelegenen Wald aber auch auf der Wiese ums Eck lassen sich Spuren von Katzen, Hunde, Rehen oder vielen anderen Tieren finden. Wer erkennt sie richtig?

10.    Riesenkugel
Zu guter letzt noch ein Spiel für zwischendurch. Auf los geht’s los. Jeder versucht innerhalb der vorgegebenen Zeit seine Schneekugel so groß wie möglich zu machen.

Vor Allem Kunst – Jugendkunstkonferenz 2010

Dienstag, 23. November 2010
AG Junges Museum

AG Junges Museum

Am 11. / 12. und 18. / 19. Dezember ist es endlich soweit. In Berlin findet die erste Jugendkunstkonferenz  im Freien Museum statt. Das im Juli 2009 eröffnete Museum ist ein Ort, an dem recherchiert, produziert und präsentiert werden kann und der somit Platz zum experimentieren schafft.
In den von der AG Junges Museum organisierten Konferenzen werden die Themen partizipatorische Projekte, Softwarekunst und Land-Art sein. Sie finden jeweils samstags um 13.30 Uhr und Sonntags um 11.00 Uhr statt.
Da die Kapazitäten leider begrenzt sind, wird um Anmeldung über jungesmuseum@freies-museum.com oder 03034721814 bis zum 10.12.10 gebeten.
Die Teilnahme an der Jugendkunstkonferenz ist kostenlos und findet in der Potsdamer Str. 91 in 10785 Berlin statt.

AG Junges Museum

AG Junges Museum

„Was es nicht alles zu tun gibt: Eine Computersoftware programmieren, die Youtube und Wikipedia synchronisiert und unsere wissenschaftlich verstandene Welt durcheinander bringt, dabei über Samen der vom Aussterben bedrohten Pflanzen nachdenken, versuchen aus Gemüse und Obst Energie zu gewinnen und daraus Töne, ja Konzerte in Räumenmitten in Berlin, die sich in Istanbul oder Tel Aviv befinden, erklingen zu lassen … gemeinsam zu kochen und zu essen … das ist eine Kunstkonferenz und „Vor Allem Kunst“. Das Freie Museum Berlin taucht ein, in die Welt des Möglichen und der Phantasie, um den grauen Herren zu entkommen. Was und wie viel kann Kunst sein … an zwei Wochenenden, auch für Erwachsene, aber vor allem für Menschen zwischen 14 und 19 Jahren. Eine Reise durch die Kunstgeschichte der letzten 100 Jahre, in denen so viel passiert ist. Für einen Augenblick versuchen wir dabei den Gedanken von Joseph Beuys über Kunst und unsere Gesellschaft zu folgen und dann wird experimentiert und selbst gedacht, als wäre Hogwarts mitten in Berlin.“

Weihnachtsengel gesucht

Montag, 8. November 2010
himmlische Hilfe für Familien in Not
himmlische Hilfe für Familien in Not

Bald ist es wieder soweit und die Weihnachtszeit steht vor der Tür. Kinderherzen schlagen dann schon höher, wenn sie ihren Wunschzettel an den Weihnachtsmann oder das Christkind zusammenstellen.

Leider gibt es aber immer wieder Familien, in denen Weihnachtswünsche nicht so einfach erfüllt werden können. Eine Tragödie unterm Christbaum bahnt sich an.
Einzelne Schicksalsschläge von denen man selten in der Öffentlichkeit etwas mitbekommt, versetzen tagtäglich Familien in Notlagen. Von jetzt auf nachher sind diese Menschen dann oft mittellos.

Um solchen in Not geratenen Menschen zu helfen, hat sich die myToys.de GmbH etwas Besonderes einfallen lassen. Die Weihnachtsengel-Aktion.
Seit 1. November kann jeder der eine vom Unglück gebeutelte Familie kennt, für diese als Weihnachtsengel tätig werden. Und das geht ganz einfach:

Zuerst legt man bei myToys.de einen Wunschzettel mit dem Anlass „Weihnachtsengel an“. Anschließend wählt man dann im Shop aus über 100.000 Artikeln die aus, die die Familienmitglieder am besten gebrauchen kann und fügt sie dem Wunschzettel hinzu. Nachdem man dann noch eine kurze Begründung sowie einen Ansprechpartner angehängt hat, wird der Wunschzettel an myToys.de übermittelt.
Noch bis 26. November kann jeder an dieser Aktion Teil nehmen und als Weihnachtsengel fungieren. Fünf Wunschzette werden danach ausgewählt und den Gewinnerfamilien zum Weihnachtsfest erfüllt.
Weihnachtengel werden ist also ganz einfach.
Weitere Informationen sowie die Möglichkeit zur Teilnahme an der Aktion gibt’s hier.

Janosch - Panama und andere Welten

Montag, 6. September 2010

So wird sie heißen, die Ausstellung in der Ludwiggalerie im Schloss Oberhausen, die dort vom 26. September 2010 bis zum 9. Januar 2011 zu bestaunen ist.
Janosch, alias Horst Eckert ist ein am 11.03.1931 in Hindenburg geborener Schriftsteller und Kinderbuchautor. Außerdem gehört der 1946 von Oberschlesien nach Deutschland geflüchtete Illustrator zu den beliebtesten seines Handwerks. In diesem Jahr verkündete der seit 1980 auf Teneriffa lebende Künstler, das Schreiben an den Nagel gehängt zu haben. Das hat er sich nach alleine über 300, in 40 Sprachen übersetzen, Büchern aber auch redlich verdient. Janoschs Werke machen immer wieder deutlich, welch starke Verbindung zwischen Bildern und Geschichten besteht. Die Themen Freundschaft und Werte liegen ihm dabei sehr am herzen und er schafft es mit seinen fantasievollen Schöpfungen Klein und Groß nicht nur zum Lachen zu bringen sonder auch zum Nachdenken zu animieren.
Zu seinen bekanntesten Figuren gehören bis heute sicher sowohl Schnuddel als auch die Tigerente. Aber auch aus anderen wilden Tieren wie Bären und  Löwen, hat Eckert zahme Hausbewohner gemacht. Und so bekannt Panama durch ihn wurde, so unbekannt sind einige seiner anderen Welten geblieben.
Deshalb macht das Kunstmuseum ab September ebenfalls auf diese weiteren Werke aufmerksam.
Thematisch stehen dann sowohl das Netz zwischen Mann und Frau als auch die Kritik Janoschs an der Kirche im Blickpunkt. Außerdem führt ein Bär durch die gesammelten Schätze.
Ein museumspädagogisches Angebot soll Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen dabei helfen, Realität und Fantasie verschmelzen zu lassen, um die Faszination Janosch in seiner Gesamtheit genießen zu können.
Die Ausstellung ist dienstags bis sonntags von 11 Uhr bis 18 Uhr geöffnet und kostet 6,50 € Eintritt. Ermäßigte zahlen nur 3,50 € und für Familien gibt es die komplette Karte für 12 €.  Sonntags um 11.30 Uhr wird zusätzlich eine im Eintrittspreis enthaltene öffentliche Führung angeboten.
Viel Spaß bei Janosch in Panama und seinen anderen Welten.


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Ludwigsburger Kinderfest

Mittwoch, 9. Juni 2010

Am kommenden Sonntag lohnt der Familienausflug in die Ludwigsburger Innenstadt besonders. Dann werden nämlich der Marktplatz, der Rathaushof, die Obere Marktstraße und der Stadtkirchenplatz zum größten Spielplatz weit und breit.

strahlende Kindeaugen erwünscht! @ Albrecht E. Arnold / PIXELIO

Über 50 Organisationen und Vereine nehmen an der Veranstaltung teil. Die Angebote präsentieren sich dabei meist kostenlos oder werden zumindest taschengeldfreundlich unterbreitet.

Um einen kleinen Vorgeschmack auf das Spektakel zu geben, seien hier nur einige wenige der Angebote genannt: Dosenwerfen, Ponyreiten, Zöpfeflechten, Basketball, Glücksrad oder Geschicklichkeitsspiele. Dazu gibt es eine Kinderfestrallye, bei der an verschiedenen Stationen spannende Aufgaben zu erfüllen sind. Zum Schluss gibt’s dabei eine Belohnung.

Parallel wird auf der Showbühne die auf dem Marktplatz steht den ganzen Tag Programm geboten. Vom allzeit beliebten Kasperletheater bis zu tanzenden und singenden Kindergruppen ist da einiges zu sehen.

Eines der Highlights ist in diesem Jahr sicher das Bemalen von zwei Omnibussen.

Da das Kinderfest seine Wurzeln bereits im 19. Jahrhundert in Form eines jährlichen Kinderumzuges fand, wird hier in Ludwigsburg eine Tradition aufrecht erhalten. Lediglich zwischen 1965 und 1994 gab das Fest der Jüngsten den Bundesjugendspielen den Vortritt. Doch seitdem lebt es Jahr für Jahr wieder auf.

Hat von euch schon jemand Erfahrungen mit solchen Kinderfesten gemacht?

Ist doch eine tolle Sache. Also nix wie hin, am Sonntag dem 13. Juni 2010 von 13 bis 19 Uhr, in die Ludwigsburger Innenstadt.


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„Achtung: lauter(r) Kinder!“ - Weltspieletag 2010

Donnerstag, 27. Mai 2010

„Kinder haben das Recht auf Ruhe und Freizeit, auf Spiel und altersgemäße aktive Erholung sowie auf freie Teilnahme am kulturellen und künstlerischen Leben“, das besagt Artikel 31 der UN-Kinderrechtskonvention.
Dazu soll auch der morgige Weltspieletag seinen Beitrag leisten. 1999 von der „International Toy Library Association“ ins Leben gerufen und 2000 von der UNO auf den 28. Mai eines jeden Jahres festgelegt, gab es Dank des Deutschen Kinderhilfswerkes 2008 den ersten nationalen Weltspieletag in Deutschland.

So soll es sein! © erysipel / PIXELIO

So soll es sein! © erysipel / PIXELIO

Beim Spielen entwickeln Kinder ihre motorischen Fähigkeiten und lernen soziale Kompetenz. Leider wird der hohe Wert des Spiels und Spielens oft nicht mehr erkannt. Unter anderem sorgt der demografische Wandel für ein abnehmendes Verständnis was vor allem das lautstarke Spielen angeht. Um die Bedeutung der Spielwelten und Spielkulturen wieder stärker ins Bewusstsein zu rufen, sind alle Städte und Gemeinden dazu aufgerufen morgen witzige, provokante und öffentlichkeitswirksame Spielaktionen durchzuführen.Der Weltspieletag 2010 soll nicht nur in Erinnerung rufen wie wichtig Spielen für die Persönlichkeitsentwicklung von Kindern ist, sondern Menschen aus allen sozialen Schichten den Spaß am Spielen zeigen und sie so einander näher bringen.

Habt ihr schon einmal am Weltspieletag teilgenommen? Wenn ja, in welcher Form? Also liebe Leute: spielt was das Zeug hält und fördert damit die Akzeptanz des Spiels und Spielens und helft eine andauernde Veränderung herbeizuführen.