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So wählen Familien das passende Wohnmobil aus

Montag, 23. September 2013

Familien, die Camping ausprobieren möchten, sollten sich ihr Wohnmobil zunächst leihen. Hierbei ist es wichtig, an die speziellen Bedürfnisse der Kinder zu denken, weshalb eine Besichtigung nicht ausbleiben darf. Wer Gefallen am Camping gefunden hat, darf sich auch gerne ein eigenes Wohnmobil kaufen. Nachfolgend wird gezeigt, worauf es bei der Auswahl ankommt.

Die Vorlieben deutscher Urlauber unterliegen einem fortlaufenden Wandel. So ist seit einigen Jahren festzustellen, dass es zunehmend weniger Personen gibt, die sich für den klassischen Strandurlaub mit Unterkunft im Hotel begeistern können. Gerade Familien können sich für diese Form des Urlaubs nur bedingt begeistern, denn besonders für die Kinder ist es häufig nicht leicht, sich in einer solchen Umgebung wohl zu fühlen.

Infolge erfährt der Campingurlaub einen regelrechten Boom. Allerdings wird nicht mehr ganz so häufig auf den Wohnwagen zurückgegriffen. Im mehr Familien ziehen es vor, stattdessen mit dem Wohnmobil auf Tour zu gehen. Auf diese Weise befinden sie sich in der Lage, verschiedene Reiseziele zu besuchen und somit mehr Urlaubseindrücke zu sammeln.

Doch gerade beim ersten Urlaub dieser Art fällt es häufig nicht leicht, die Vorbereitungen zu treffen. Besonders die Wahl des Fahrzeugs ist ein großes Thema: Hierbei ist es wichtig, alles richtig zu machen, ansonsten könnte der Urlaub zur großen Enttäuschung werden oder womöglich unnötig hohe Kosten nach sich ziehen.

Für den ersten Urlaub das Wohnmobil mieten

Im Allgemeinen empfiehlt es sich, nicht gleich ein Wohnmobil zu kaufen – sollte der Funke doch nicht überspringen, wäre die Anschaffung ärgerlich. Besser ist es daher, zunächst ein Wohnmobil zu mieten und somit erste Erfahrungen zu sammeln.

Doch auch beim Mieten gilt es aufmerksam zu sein. Es wäre falsch, ein Fahrzeug kurzerhand online auszuwählen – gerade wenn Kinder mit an Bord kommen ist eine gezielte Auswahl wichtig. Im Vorfeld sollte geprüft werden, ob sich die Kinder im Fahrzeug zurechtfinden bzw. ob das Wohnmobil für einen Familienurlaub geeignet ist. Dementsprechend ist es ratsam, sich Fahrzeuge persönlich vor Ort anzusehen.

Bereits an dieser Stelle kann vorweggenommen werden, dass jede Familien selbst entscheiden muss, für welches Wohnmobil man sich entscheidet. Für die meisten Familien kommt ein teilintegriertes-Wohnmobil in Frage, da dieses ein praktisches Baumerkmal aufweist. Ein solches Fahrzeug zeichnet sich dadurch aus, dass der Wohnbereich mit der Fahrerkabine verbunden ist. Gerade für Kinder ist dies wichtig, denn sie möchten während der Fahrt mit ihren Eltern kommunizieren. Alkoven-Wohnmobile sind daher nicht unbedingt die beste Wahl.

Worauf Eltern achten müssen

Im Hinblick auf die Kinder, müssen Eltern gleich mehrere Dinge beachten. An erster Stelle steht die Sicherheit. So muss es vor allem möglich sein, die Kinder sicher im Fahrzeug zu platzieren und ggf. auch Kindersitze oder Sitzerhöhungen anzubringen.

Auch die Betten können je nach Alter der Kinder ein Thema sein. Teilweise befinden sich Wohnmobilbetten in stattlicher Höhe, weshalb es unter Umständen erforderlich sein kann, Sicherheitsgitter anzubringen. Gerade im Hinblick auf solche Details ist es wichtig, sich das Wohnmobil persönlich anzusehen und die Kinder am besten mit dabei zu haben.

Kauf eines eigenen Wohnmobils

Wer Gefallen am Campen gefunden hat, möchte oft ein eigenes Wohnmobil anschaffen. Generell ist dies eine gute Entscheidung, denn es macht einen Unterschied, ob man im eigenen oder in einem fremden Bett schläft. Für Eltern spielen auch hygienische Aspekte eine Rolle: Kinder neigen dazu, viele Dinge anzufassen und dann beispielsweise die Finger in den Mund zu nehmen. Ein eigenes Wohnmobil muss nur ein einziges Mal gründlich gereinigt werden, damit für längere Zeit Vorsorge geleistet ist.

Das Reinigen ist auch deshalb so wichtig, weil die meisten Wohnmobile gebraucht gekauft werden. Neue Fahrzeuge sind in der Anschaffung kostspielig und sind daher nicht jeder Haushaltskasse zumutbar. Gebrauchte Wohnwagen, wie etwa bei autoscout24.de, können oft deutlich preiswerter gekauft werden, ohne dabei größere Abstriche in Kauf nehmen zu müssen.

Selbstverständlich gilt auch für den Kauf eines Fahrzeugs, dass dieses im Vorfeld ausführlich – und ebenfalls im Beisein der Kinder – besichtigt werden sollte. Dies kann zwar unter Umständen zu ein wenig mehr Stress führen, doch am Ende macht sich der Aufwand bezahlt.

Familienauto Kombi: Mehr als quadratisch, praktisch, gut?!

Mittwoch, 11. Mai 2011

Welche Eigenschaften muss ein Familienauto haben, damit es den Namen Familienauto verdient? Auf jeden Fall genug Platz und einen großen Kofferraum!, ist die häufigste Antwort und meist der erste Gedanke. Was das bedeutet, hängt von ganz eigenen Ansprüchen und dem Modell ab. Hier geht es heute um den Familienauto-Klassiker Kombi, der in der Kompaktklasse zum Beispiel ein Kofferraumvolumen von 500 Litern bieten sollte, damit auf Ausflügen oder im Urlaub mit Kindern alles reinpasst.

Doch die Ansprüche von jungen Eltern an ein Familienauto ändern sich. Das Kofferraumvolumen ist mehr allein das Maß aller Dinge, das Auge fährt mit. Die Zeiten des Kombis à la „quadratisch, praktisch, gut“ sind zwar nicht vorbei, aber im Wandel. Eine neue Ära sportlicher Familienautos ist angebrochen. So erklärt sich, mal abgesehen von der höheren Sitzposition, warum die sportlichen SUVs (Sport Utility Vehicle) auch bei Familien ein Renner sind.

Viel Kofferraum trotz Sportlichkeit
Dass auch ein Kombi ein sportliches Familienauto sein kann, beweist der neue Opel Astra Sports Tourer. Opel hat sich zum Verkaufsstart der neuen Generation des Kompaktklasse-Kombis im November 2010 nicht nur vom alten Namen Caravan getrennt, sondern dem Astra auch eine sportlichere Note gegeben, die der Kombi jetzt im Namen trägt. Trotzdem büsst der Astra Sports Tourer seine Qualitäten als praktisches Familienauto nicht ein. Auf einer Länge von 4,70 Metern hat er ein Kofferraumvolumen von 500 Litern. Der stärkste Konkurrent VW Golf Variant bringt es auf 505 Liter Kofferraumvolumen bei nur 4,53 Metern Länge. Ein echter Lademeister ist und bleibt im direkten Vergleich der Skoda Octavia Combi mit 580 Litern Kofferraumvolumen bei 4,57 Metern Länge. Unter den drei Kombi-Klassikern ist der neue Astra der sportlichste, aber auch der längste. Im Vergleich zum Vorgänger Astra Caravan ist der Sports Tourer um 19 cm gewachsen, damit die dynamisch unten gezogene Dachlinie nicht auf Kosten des Kofferraumvolumens geht.

Sicherheit im Auto
Die Sicherheit im Auto steht bei Familien neben der Größe immer ganz weit oben. Wie viele Airbags hat das Auto, gibt es Kopf- und Seiten-Airbags auch für die Rücksitze, kann man den Beifahrer-Airbag abschalten, um eine Babyschale sicher zu befestigen? Von Vorteil in einem Familienauto ist außerdem, wenn das Kindersitzsystem ISOFIX bereits ohne Aufpreis integriert ist. Mit der festen Verankerung für Kindersitze lassen sich Bedienungsfehler vermeiden. Achten Sie außerdem auf den Umfang der aktiven und passiven Sicherheitssysteme im Auto. Der wichtige Schleuderschutz ESP (Elektronisches Stabilitätsprogramm) sollte auf keinen Fall fehlen. Fensterheber mit Einklemmschutz und Türen mit Kindersicherung sind ebenfalls von großer Bedeutung.

Familienauto Opel Astra Sports Tourer, Ansicht Kofferraum

Familienauto Opel Astra Sports Tourer, Ansicht Kofferraum

1. Familienauto Opel Astra Sports Tourer demonstriert Sportlichkeit

  • Maße: 4,70 m Länge, 1,81 m Breite vorn, 2,01 m Breite hinten, 1,54 m Höhe
  • Kofferraumvolumen: 500 Liter bis max. 1.550 Liter
  • Wendekreis: 11,40 m
  • Listenpreis: ab 18.000 Euro

Serienmäßige Sicherheitsausstattung im Opel Astra Sports Tourer

  • Fahrer-Airbag, Beifahrer-Airbag mit Deaktivierung für Beifahrer-Airbag
  • Kopf-/Dach Airbag vorn und hinten
  • Seiten-Airbag vorne
  • Schleuderschutz ESP (Elektronisches Stabilitätsprogramm)
  • Antriebs-Schlupf-Regelung (ASR)
  • Bremsassistent
  • Reifenreparaturset
  • ABS mit Hilfsfunktionen

2. Solides und praktisches Familienauto VW Golf Variant

  • Maße: 4,53 m Länge, 1,78 m Breite vorn, 2 m Breite hinten, 1,50 m Höhe
  • Kofferraumvolumen: 505 Liter bis max. 1.495 Liter
  • Wendekreis: ca. 10,9 m
  • Listenpreis: ab 18.700 Euro

Serienmäßige Sicherheitsausstattung im VW Golf Variant

  • Fahrer-Airbag, Beifahrer-Airbag mit Deaktivierung für Beifahrer-Airbag
  • Kopf-Airbag-System vorn und hinten
  • Seiten-Airbags vorn
  • Dreipunkt Automatiksicherheitsgurte vorn mit Höheneinstellung mit Gurtstraffer
  • Schleuderschutz ESP (Elektronisches Stabilitätsprogramm) mit Gelenkunterstützung
  • Antiblockiersystem (ABS) mit Bremsassistent
  • Antriebs-Schlupfregelung (ASR)
  • Elektronische Differenzialsprerre (EDS)
  • Motorenschleppmomentregelung (MSR)
  • Kinderbefestigungssystem ISOFIX-Halteösen (Vorrichtung zur Befestigung von 2 Kindersitzen auf der Rücksitzbank)
  • Warnblinkautomatik bei Vollbremsung
  • Elektronische Wegfahrsperre

Familienauto Skoda Octavia Combi - bei 580 Liter Kofferraumvolumen passt alles für den Ausflug rein

Familienauto Skoda Octavia Combi - bei 580 Liter Kofferraumvolumen passt alles für den Ausflug rein

3. Großes und günstiges Familienauto Skoda Octavia Combi

  • Maße: 4,57 m Länge, 1,77 m Breite, 1,45 bis 1,52 m Höhe
  • Kofferraumvolumen: 580 Liter bis max. 1620 Liter bei umgeklappter Rücksitzbank
  • Wendekreis: 10,85 m
  • Listenpreis: ab 16.340 Euro

Serienmäßige Sicherheitsausstattung im Skoda Octavia Combi

  • Fahrer- und abschaltbarer Beifahrerairbag
  • Seitenairbags vorn
  • Kopfairbags
  • Drei Dreipunkt-Sicherheitsgurte hinten
  • Automatische Türentriegelung und Aktivierung der Warnblinkanlage bei Aufprall
  • Antiblockiersystem (ABS)
  • Motorschleppmomentregelung (MSR)
  • Antriebsschlupfregelung (ASR)
  • Elektronische Bremskraftverteilung (EBV)
  • Bremsassistent
  • Elektronisches Stabilisierungsprogramm (ESP) mit elektronischer Differenzialsperre (EDS) und Dynamic Steering Response (DSR)

Checkliste mit Tipps zum Familienauto von MeinAuto.de

Montag, 11. April 2011

Ausflüge mit Kindern machen jede Menge Spaß, wenn man weiß, wohin es gehen soll und wenn es im Auto genug Platz und Komfort gibt. Denn nichts kann einem den Familienurlaub oder den Familienausflug mehr vermiesen, als schlechte Laune und unnötiger Stress auf der Rücksitzbank - wegen zu viel Enge und zu wenig Ablagemöglichkeiten für Malsachen und Spielzeuge im Innenraum. Oder wenn in den Kofferraum nicht das reinpasst, was unbedingt mit soll.

Das perfekte Familienauto gibt es pauschal nicht. Dazu kommt eine inzwischen enorm große Auswahl an Familienautos. Wenn sich vor 10 Jahren der Nachwuchs angekündigt hat, oder das zweite Kind unterwegs war, hat man sich einen Kombi gekauft, den Familienauto-Klassiker schlechthin. Heute steht man vor der Auswahl: Reicht ein Minivan oder doch lieber ein Kompakt-Van, vielleicht sogar gleich ein 7-Sitzer Familienvan mit umklappbarer 3. Sitzreihe und Schiebetüren? Man weiß ja nie… Praktisch sind auch Hochdachkombis wie der VW Caddy. Und wie familienfreundlich sind eigentlich SUVs, die man immer häufiger auf der Straße sieht?

Es kommt wie bei allem anderen immer darauf an, welche Ansprüche das Familienauto erfüllen soll, zuerst einmal was und wie viele Kinder und Erwachsene mitfahren sollen und, und, und. Genau um diese Fragen geht es heute hier – für alle, die gerade mit dem Autokauf beschäftigt sind: Wie finde ich das beste Familienauto? Der Online-Neuwagenvermittler MeinAuto.de hat eine Checkliste mit Tipps zum Familienauto für uns zusammengestellt:

Für Ausflüge mit Kindern ein Familienauto mit Platz und Komfort

  • Kofferraumvolumen: Passt alles rein, was ich transportieren will (Kinderwagen, Gepäck für die ganze Familie – für Kurztrips und für lange Urlaubsreisen, Einkauf)? Fragt andere Familien nach ihren Erfahrungen und nehmt den Kinderwagen zur Probefahrt mit.
  • Ladekantenhöhe: Wie hoch ist die Ladekante? Dieses Maß wird beim Autokauf oft unterschätzt. Ein Familienauto mit einer Ladekantenhöhe zwischen sehr niedrigen 50 cm und bis zu 67 cm sind optimal, wenn das Auto oft und viel beladen wird.
  • Flexibles Sitzsystem: Wie flexibel ist der Innenraum? Lassen sich einzelne Sitze oder die 3. Sitzreihe im 7-Sitzer Van komplett und ebenmäßig im Wagenboden versenken oder müssen die Einzelsitze ausgebaut werden? Lässt sich der Mittelsitz wegklappen und können die beiden Außensitze dann diagonal verschoben werden? Lassen sich die Kindersitze einfach integrieren?
  • Stauraum & Ablagefächer: Wie viele Ablagefächer und Taschen sind in den Türen, Sitzen (auch unter den Sitzen im Wagenboden) und  Konsolen vorhanden und was passt rein? Auf längeren Fahrten, zum Beispiel in den Urlaub, muss es schon mal mehr sein als die alltäglichen Dinge. Gibt es praktische Halterungen und Netze im Innenraum und Kofferraum? Können kleine Tische für die Kinder auf den Rücksitzen ausgeklappt werden?
  • Türen & Heckklappe: Lässt sich die Heckklappe weit genug nach oben öffnen, damit man sich beim Be- und Entladen des Kofferraums nicht immer ducken muss? Mit Schiebetüren ist das Anschnallen der Kinder auf den Rücksitzen sehr komfortabel. Besonders in engen Parklücken sind Schiebetüren sehr praktisch. Brauche ich die oder komme ich mit herkömmlichen Türen klar? Die sollten groß genug sein und sich weit öffnen lassen.
  • Materialien: Sind die im Auto verwendeten Materialien, vor allem die Polster der Sitze, strapazierfähig und lassen sie sich problemlos abwischen? Ist der Bereich der Ladekante lackiert oder sind diese stark beanspruchten Flächen durch Kunststoffe geschützt? Sind die hinteren Seitenscheiben getönt oder mit Sonnenschutzrollos ausgestattet.
  • Unterhaltung: Gibt es Steckdosen und USB-Anschlüsse an Bord? Integrierte DVD-Player in den Kopfstützen der Vordersitze lassen Kinder eine längere Autofahrt gut überstehen.

Wichtiges Kriterium beim Familienauto: Die Sicherheit an Bord

  • Airbags: Wie viele Airbags gehören zur serienmäßigen Ausstattung? Kopf- und Seitenairbags für die Rücksitze? Lässt sich der Beifahrer-Airbag abschalten, damit die Babyschale auch auf dem Beifahrersitz transportiert werden kann?
  • Kindersitze: Gehört das Kinderbefestigungssystem ISOFIX (eine genormte feste Verankerung für Kindersitze, um Bedienungsfehler beim Einbauen von Kindersitzen im Auto zu verhindern und die Sicherheit zu erhöhen) zur serienmäßigen Ausstattung? Lassen sich bereits vorhandene Kindersitze integrieren? Heute sind Kindersitze entweder “universal” zugelassen und können damit in verschiedene Autos eingebaut werden. Oder sie haben eine “fahrzeugspezifische” Zulassung und kommen nicht für jedes Auto infrage. Darauf müssen Eltern achten, wenn sie einen neuen Kindersitz kaufen. Bei 3 Kindern: Passen 3 Kindersitze nebeneinander auf die Rücksitzbank?
  • Sicherheitssystem: Muss der wichtige Schleuderschutz ESP (Elektronisches Stabilitätsprogramm) als Sonderausstattung gegen Aufpreis bestellt werden oder gehört er zur serienmäßigen Ausstattung? Welche aktiven und passiven Sicherheitssysteme gehören außerdem zum serienmäßigen Umfang?
  • Kindersicherung: Sind die Fensterheber mit einem Einklemmschutz ausgerüstet? Haben die Türen eine eingebaute Kindersicherung?