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Autofahrten mit Kids – immer sicher unterwegs

Dienstag, 11. März 2014

Ob es in den Urlaub geht oder ob lediglich ein Ausflug in die nähere Umgebung ansteht: Für die Anreise ist das eigene Auto für Familien nach wie vor Verkehrsmittel Nummer eins. Zum Schutz ihrer Kinder müssen sie jedoch stets ein Auge auf die Sicherheit haben.

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Tipps für die nächste Autoreise mit ihren Kleinen

Freitag, 12. Juli 2013

Auch diesen Sommer entscheiden sich Familien mit Kindern fürs Auto zur Anreise anstelle von Zügen, Bussen und Flugzeugen. Schließlich kann man bei Autofahrten viel mehr erleben und an interessanten Orten anhalten. Hier sind unsere Tipps zur effizienten Planung einer Autoreise mit Ihren Kindern, damit der nächste Familienausflug so komfortabel wie möglich verläuft.

@ -Snugg- / flickr

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Reiseproviant

Wer auf lange Autoreisen geht sollte auf seine Nahrung achten. Mitgebrachte Snacks in Form von leichter Kost sind hoch empfehlenswert. Auch an Raststätten und Tankstellen bietet sich eine Auswahl an leichten Gerichten wie Salaten. Zu fettige Kost kann zur unerwünschten Übelkeit und Müdigkeit führen (am besten unauffällig an den Fast Food Restaurants vorbeifahren!). Beim Füttern von Babys und Kleinkindern immer anhalten. Sonst besteht die Gefahr, dass sich die Kleinen verschlucken.
Unser Vorschlag: Obst, Gemüse, Quark-Joghurt, Vollkornbrot- oder Brötchen und fettarmer Belag. Belegte Brötchen mit leichtem Schinken, Käse und Gurken sind immer eine gute Wahl. Die fettige Butter sollte jedoch lieber im Kühlschrank gelassen werden.

Zeitplanung

Wer nachts fährt kann profitieren: Zum einen ist das Staurisiko reduziert, zum anderen wird somit der Schlafrhythmus der Kinder in Betracht gezogen. Bei einer nächtlichen Autofahrt kann man daher entspannter ans Ziel kommen, da man mit weniger Pausen für die Kleinen rechnen kann. Falls tagsüber gefahren werden muss, sollten Autobahnen an den ersten und letzten Tagen der Schulferien gemieden werden, da eine höhere Wahrscheinlichkeit für lästige Staus besteht.

Aufmerksamkeitsspiele

Ob mit oder ohne Kinder, die Reiseapotheke ist ein absolutes Muss auf Autoreisen. Bei längeren Fahrten können die Kleinen ab und zu an Übelkeit leiden. Um dies zu vermeiden bietet es sich an mit Kindern Spiele zu organisieren, die ihre Aufmerksamkeit auf die Landschaft lenken. Auto-Entertainment wie Filme und Computer- oder Handyspiele können das Übelkeits-Risiko bei vielen Kids erhöhen. Spiele wie ‚Ich sehe was, was du nicht siehst‘, Autozählen oder Wortspiele gehören zu beliebten Alternativen. Auch das Erraten von Liedern eignet sich als guter Zeitvertreib.

Pausen und Bewegung

Regelmäßiges Anhalten sollte nicht unterschätzt werden. Für Fahrer wird es laut dem ADAC empfohlen, alle 2 Stunden für mindestens 10 Minuten eine hoch-verdiente Pause einzulegen. Bewegung sollte bei einer Pause nicht unterschätzt werden. Mehrere Stunden in Babyschalen und Kindersitzen können negative Auswirkungen auf die Wirbelsäule haben. Pausen an Raststätten mit Spielplätzen sind für Kinder eine wundervolle Art sich auszutoben. Im Sommer kommt es auch häufig vor, dass die Kleinen im Kindersitz schwitzen. Ein helles Handtuch auf dem Sitz kann helfen diesen trocken zu halten.

Saubere Klimaanlage

Obwohl es im Sommer bei Autofahrten sehr heiß werden kann, sollte die Klimaanlage im Auto nicht zu reichlich genutzt werden. Eine schlecht gereinigte Klimaanlage bläst sonst Mikroorganismen wie Viren und Bakterien ins Innere des Wagens. Dann können Tränen, Halsschmerzen und Nies- und Hustenreize als erste Symptome auftreten. Durch regelmäßige Reinigung der Anlage kann dies vermieden werden. Schließlich möchte und sollte man sich nach Ankunft am Zielort heiter und gesund fühlen.

Spezielle Desinfektionsmittel können Erkältungen und weitere von Klimaanlagen verursachte Erkrankungen vorbeugen. Für genügend Raum und Sauberkeit lohnt es sich auch einen Wagen zu mieten. Ihre lokale Autovermietung bietet eine großzügige Auswahl an geräumigen Kombis für eine angenehme Autoreise sowie Angebote für Anmietungen übers Wochenende.

Mit dem Baby sicher in den Urlaub fahren

Freitag, 20. Juli 2012

Auf den Sommerurlaub möchten nur die wenigsten Deutschen verzichten – genauso wenig wie auf ihr Auto. Wenn der Urlaub ansteht, wird überwiegend mit dem Auto verreist: Mehr als 50 Prozent der deutschen Urlauber verreisen mit dem eigenen Pkw.

Im Grunde ist es nicht besonders schwierig, mit dem Auto zu verreisen. Die meisten Vorbereitungen sind schnell erledigt und letzten Endes ist man ohnehin sehr flexibel. Eine Ausnahme liegt vor, wenn die gesamte Familie verreist und sich ein Baby an Bord des Fahrzeugs befindet. Sobald ein Baby mitgenommen wird, ist die Situation eine andere. Mit einem Baby ist man längst nicht so flexibel und zugleich muss die ganze Reisezeit über eine angemessene Versorgung sichergestellt sein.

Dies ist jedoch leichter gesagt als getan, besonders wenn eine längere Fahrt bevorsteht. Schließlich müssen Pausen eingelegt werden, um das Baby zu füttern und es zu wickeln. Dementsprechend müssen Eltern im Vorfeld eine stattliche Anzahl an Vorbereitungen treffen. So spielt unter anderem die Planung der Reiseroute eine wichtige Rolle. Es sollte sichergestellt sein, dass man oft genug an Orten vorbei kommt, an denen es möglich ist, das Baby zu füttern oder zu wickeln.

Besonders das Wickeln darf nicht unterschätzt werden. An deutschen Raststätten ist die Situation noch vergleichsweise positiv: An den meisten Raststätten findet man Wickelräume vor. Im Ausland kann die Situation hingegen vollkommen anders sein. Daher empfiehlt es sich, im Vorfeld per Internet zu prüfen, wo das Kind sicher gewickelt werden kann.

Auch an das Thema Hygiene sollte gedacht werden. Wer damit rechnet, dass in jedem Wickelraum eine gute Hygiene vorherrscht, ist mutig. Verantwortungsbewusste Mütter nehmen deshalb eine kompakte und somit leicht zu transportierende Wickelauflage mit. Solch praktische Wickelauflagen gibt es bei windeln.de sowie auch in anderen Baby Shops günstig zu kaufen.

Wer die Pflegeartikel des Babys separat einpackt, läuft relativ schnell Gefahr, Dinge zu vergessen. Diese Gefahr lässt sich umgehen, indem man einfach die Wickeltasche mitnimmt. Eltern, die keine Wickeltasche besitzen, sollten dies ändern. Solch eine Tasche kann man immer gut gebrauchen, weil sie einfach so praktisch ist. Sollte man sein Baby an einem anderen Ort wickeln müssen, so genügt ein Griff zur Tasche, in welcher alle erforderlichen Babyartikel bereits enthalten sind.

Kinder während einer langen Autofahrt beschäftigen

Mittwoch, 5. Oktober 2011

Lange Autofahrten sind für Kinder, im Besonderen für die Kleinen, eine große Belastung. Sie verfügen nicht über die nötige Geduld um lange Autofahrten toll zu finden. Daher sollten sich Eltern die solch eine Tour planen im Vorfeld überlegen, wie sie ihre Kinder nicht nur “ruhig stellen”, sondern während der Fahrt auch sinnvoll beschäftigen.

Auch das Auto spielt eine wichtige Rolle.

Natürlich ist das Reisen mit Kindern in einem Kombi, zum Beispiel einem Skoda Octavia viel angenehmer, als in einer Limousine oder einem Kleinwagen. Familien, gerade die mit mehreren Kindern, bekommen viel Gepäck unter und die Kinder haben auf der Rückbank viel Platz zum Spielen. Dies ist schon ein erster großer Vorteil um den Kleinen das Reisen so entspannt wie möglich zu gestalten.

Doch was kann man denn nun mit Kindern während der Fahrt so alles machen?

Ein Spiel für etwas größere Kinder wäre folgendes. Ein Elternteil denkt sich etwas aus, beispielsweise eine Kuh, ein Hochhaus oder ein Fluss. Die Kinder schauen nun aufmerksam zum Fenster hinaus. Das Kind, welches als erstes dieses „Etwas“ entdeckt bekommt einen Punkt. So kann man dieses Spiel eine ganze Weile fortführen.

Eine weitere lehrreiche Variante für die größeren Kinder ist das Kartenlesen. Die Eltern suchen den Kindern im Vorfeld eine möglichst übersichtliche Karte der Strecke heraus. Nun können die Kinder immer schauen, wie weit man schon gekommen ist und dies mit einem Stift nachzeichnen. Es besteht natürlich auch die Möglichkeit, dass die Eltern den Kindern Orte, Flüsse oder Berge nennen, welche Sie auf der Karte markieren sollen.

Für die kleinen Kinder eignen sich beispielsweise ein neues Spielzeug, mit welchem es sich erst einmal eine Weile beschäftigen kann oder auch Handpuppen, mit denen man vom Beifahrersitz aus ein lustiges kleines Puppentheater vorführen kann.

@ www.kankuna.de / flickr.com

@ www.kankuna.de / flickr.com

Wenn der kleine Hunger kommt.

Bei allen Kindern kommen aber kleine Snacks immer gut an. So sollte man als Familie nie ohne Proviant eine längere Fahrtstrecke angehen. Eine kleine Kühltruhe für unterwegs hat demzufolge gleich zwei Vorteile. Zum einen sind die Kinder durch das Essen abgelenkt und beschäftigt. Zum anderen kann man sich so die überteuerten Preise an den Raststätten ersparen. Gut geeignet für das Picknick zwischendurch sind Obst und Gemüse, möglichst schon klein geschnitten. Aber auch ein Keks für zwischendurch kommt sicher immer gut an.

Sicherheit im Auto

Dienstag, 14. Juni 2011

ADAC Autokindersitz Testsieger 2011 Roemer BabySafe Plus II SHR mit Base

ADAC Autokindersitz Testsieger 2011 Roemer BabySafe Plus II SHR mit Base

Jeder von uns will seine Kinder in Sicherheit wissen, vor allem im Auto. Dazu gehört auch die Wahl des richtigen Autokindersitzes. Der ADAC hat kürzlich 28 Kindersitze getestet, der Eltern einen sehr guten Anhaltspunkt gibt, in welchem Autositz die Kinder am sichersten sind. Geprüft hat der Automobilclub die Kindersitze in den Kategorien Sicherheit, Bedienung, Material, Ergonomie und Schadstoffbelastung. Im diesjährigen Kindersitztest schnitt der Großteil gut ab.

Achtung Weichmacher in Autokindersitzen
Allerdings warnt der ADAC insbesondere bei zwei getesteten Kindersitzen vor giftigen Weichmachern. Dabei handelt es sich um die Kindersitze Phil & Teds Tott-XT (für Kinder von 9 – 36 kg) und Brevi Oki b.fix (für Kinder von 15 – 36 kg). Beide Autokindersitze wiesen einen zu hohen Gehalt von Phthalat DEHP auf und erhielten die Gesamtnote 5,5.

Testsieger im Kindersitztest 2011

Der Römer Baby-Safe Plus II SHR bekam die Gesamtnote 1,4 und wurde Testsieger im ADAC-Test 2011. In allen Kategorien (Sicherheit, Bedienung, Material, Ergonomie und Schadstoffbelastung) schnitt er mit der Note „sehr gut“ ab. Dazu gab es für 15 Autokindersitze die Note „gut“, für sechs die Gesamtnote „befriedigend“ und einer erlangte ein „ausreichend“.

Verlierer im Kindersitztest 2011
Sehr unsicher fahren Kinder außerdem mit den Sitzen Casualplay Fix QR und Graco Junior Maxi. Der Großteil der Autokindersitze aber bekam vom ADAC gut bis sehr gut Noten im Test. Im Bereich Sicherheit gab es für 13 Kindersitze die Noten „gut“ und „sehr gut“ für den Frontaufprall, beim seitlichen Aufprall waren es sogar 19 Autokindersitze. Neben den ausführlichen ADAC Testergebnissen rund um die Sicherheit der Kinder gibt es einen weiteren Tipp für den Kauf eines Kindersitzes: „Wer sein Kind sicher transportieren möchte, sollte beim Kindersitzkauf darauf achten, dass dieser über eine Rückenstütze verfügt. Ohne diese zusätzliche Stütze kann beispielsweise ein Seitenaufprall schwerwiegende Folgen haben. Denn ein Airbag allein kann das Kind nicht ausreichend schützen.“, so der ADAC.

ADAC-Aktion „Sicher im Auto“
Gemeinsam mit dem ADAC hat der Automobilhersteller VW die Aktion „Sicher im Auto“ gestartet. Ziel ist es, speziell Eltern über die lauernden Gefahren im Straßenverkehr und im Auto aufzuklären. Dazu finden in ganz Deutschland Fahrsicherheitstrainings statt.

Für Familien hat der ADAC jetzt gemeinsam mit VW eine Aktion “Sicher im Auto” ins Leben gerufen, das sich speziell an Eltern richtet. An verschiedenen Terminen von Juni bis November 2011 können sich Eltern zum Beispiel zeigen lassen, wie man Kinder richtig sichert, was man für eine stressfreie Autofahrt tun kann und vieles mehr. Hier eine Übersicht mit Terminen zur Aktion „Sicher im Auto“ und für alle die auf der Suche nach einem passenden familienfreundlichen Auto sind, eine Übersicht mit Familienautos – getrennt nach Segmenten vom Kleinwagen-Kombi bis zum 7-Sitzer Familienvan.

LernPark in der Autostadt Wolfsburg

Montag, 18. Mai 2009

Erst die Theorie, dann die Praxis: Fünf- bis Elfjährige können im LernPark der Autostadt in Wolfsburg ab sofort wieder ihren KinderFührerschein machen. Nachdem die Kinderverkehrsschule mit den kleinen Gästen wesentliche Begriffe des Straßenverkehrs und Verhaltensweisen wie Vorsicht, Umsicht und Rücksicht geübt hat, geht es zum praktischen Teil auf das Freigelände am Mittellandkanal. Mit maximal vier Stundenkilometern fahren die Prüflinge über einen realistischen Straßenparcours und meistern Verkehrssituationen wie Geh- und Radwege, Zebrastreifen oder Ampeln.

Zum Ende des Kurses erhalten die Kinder ihr Führerschein-Dokument – inklusive eigenem Foto und professionellem Stempel. Die 45-minütigen Lehrgänge finden bis zum 31. Oktober täglich von 9.00 bis 18.00 Uhr statt.

Bild: © Rolf Blanc - Pixelio.de

Bild: © Rolf Blanc - Pixelio.de

Ganzjährig bereitet die FahrSchule im MobiVersum Kinder auf den Straßenverkehr vor. Zehn Mini New Beetle stehen als interaktive Simulatoren zu Verfügung, an denen die Jungen und Mädchen spielerisch ihre Verkehrssicherheit verbessern können. Sie fahren durch einen virtuellen Stadt-Parcours, müssen selbst Gasgeben, Bremsen und Lenken. Während der vierminütigen Fahrt absolvieren die jungen Fahrer unterschiedliche Verkehrssituationen – unterstützt werden sie dabei von ihren Eltern und der Stimme aus der „Sendung mit der Maus“. Natürlich können sich die kleinen Gäste auf diese Weise auch auf den KinderFührerschein vorbereiten.

Für beide Angebote ist eine Anmeldung direkt am Besuchstag im MobiVersum möglich. KinderFührerschein und FahrSchule sind mit Tages- oder Jahreskarte kostenlos.
Text: Pressemitteilung von der Pressestelle der Autostadt

Mehr Infos (Preise etc.): http://mitkid.de/ausflugsziel/Autostadt-Wolfsburg/2


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