5 Tipps für den Kauf von Kinderkleidung

1 Kommentar      14.09.2012, 13:09 Uhr   |   Von Judith

Selbst die Jüngsten wissen bereits ganz genau, welche Kleidung ihnen gefällt und welche eher nicht. Eltern können die Wünsche ihrer Kinder beim Kauf ruhig berücksichtigen, sollten dabei aber vor allem auf die Funktionalität der Kleidung achten. Was sonst noch wichtig ist, erfahren Sie im Folgenden!

Das müssen Sie beachten

Bildnummer: 80404614 © BananaStock/Thinkstock

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  • Tipp 1: Gerade beim Kauf von Kinderkleidung sollten Sie das Kriterium “Qualität” niemals dem des Preises unterordnen. Empfindliche Kinderhaut sollte ausschließlich mit den besten Materialien in Berührung kommen, weshalb beim Kauf auf entsprechende Qualitätssiegel oder aber Hinweise wie “hautsymphatisch” zu achten ist. Letztere Info findet sich zum Beispiel auch in den Produktinformationen zu verschiedener Kindermode von Tchibo. Übrigens ist dabei nach wie vor Baumwolle das Material der Wahl, da jenes erfahrungsgemäß am seltensten schädliche Stoffe enthält.
  • Tipp 2: Wenn Sie sichergehen möchten, dass die gerade gekaufte Kleidung Ihren Kindern auch wirklich nicht schadet, so sollten Sie diese genau wie auch Handtücher, Bettwäsche und andere Heimtextilien vor dem ersten Gebrauch einmal waschen. Somit können Sie ausschließen, dass Rückstände von bedenklichen Stoffen die Haut Ihrer Kids reizen könnten. Sowieso riecht frisch gewaschene Kleidung doch einfach viel besser!
  • Tipp 3: Auch wenn Sie meinen, die Kleidergröße Ihres Kindes zu kennen, sollten die Kleinen die Mode vor dem Kauf stets einmal anprobiert haben. Leider fallen die Stücke nämlich trotz gleicher Größe oftmals recht unterschiedlich aus, zudem sieht manch ein Kleidungsstück angezogen plötzlich ganz anders aus. Bei einer Online-Bestellung sollte die Kleidung nach der Lieferung zeitig anprobiert werden, damit sie auch innerhalb der in der Regel 2-wöchigen Frist zurückgeschickt werden könnte.
  • Tipp 4: Wenn Sie zwischen zwei Größen schwanken sollten, so wählen Sie bei Kindern stets die größere. Auch wenn das betreffende Kleidungsstück jetzt noch nicht wie angegossen passen sollte – nach dem nächsten Wachstumsschub wird es sicherlich passend sein! Aus dem kleineren Modell wäre das Kind hingegen womöglich bereits nach einmaligem Tragen herausgewachsen.
  • Tipp 5: Prinzipiell können die Kleinen beim Kauf von Alltagsmode ruhig ihre eigenen Wünsche äußern, wobei natürlich letztlich Sie entscheiden, ob dieses oder jenes Kleidungsstück auch wirklich gekauft wird. Bei manchen Kleidungsstücken steht jedoch nicht das modische Aussehen, sondern vor allem die Funktionalität im Vordergrund. Dies ist zum Beispiel bei Regenjacken der Fall, welche bei Schulausflügen in die Natur oder aber bei längeren Fahrradtouren unbedingt mit ins Gepäck gehören. Diese Jacken erfüllen ebenso wie Regenhosen oder Gummistiefel den Zweck, dass die Kleinen selbst bei Wind und Regen trocken und warm eingepackt sind.

Nicht nur für die Kleinen unter uns – die Kindermesse Kids & Co.

0 Kommentare      13.09.2012, 15:09 Uhr   |   Von Judith

LKZ Kindermesse in Ludwigsburg, Quelle: pocketwiley@Flickr

Quelle: pocketwiley@Flickr

Am Samstag den 22. September und Sonntag den 23.September von jeweils 11 bis 18 Uhr findet im Forum am Schlosspark in Ludwigsburg die Kindermesse Kids & Co der LKZ statt. Die Messe bietet nicht nur den Kleinen unter uns allerhand zu sehen und zu erleben sondern ist für den Spaß der ganzen Familie ausgerichtet. Abwechslungsreiche Attraktionen aus Bühnenprogramm, Workshop und Attraktionen sorgen für viel Spaß ein ganzes Wochenende lang.

Bühnenprogramm für eine bunte Mischung aus Spaß, Tanz und Aktionen

Unter anderem bieten die “Crazy Music Kids” des Musikverein Oßweil musikalische Unterhaltung für alle Messebesucher.

Die Tanzschule Piet & Müller begeistert mit Tanzaufführungen aus diversen Tanzstielen.

Zudem wird es auch in diesem Jahr wieder den Songcontest zum „LKZ –Sternchen“ geben. Dabei dürfen sich die kleinen Stars ihr Lied selber aussuchen und am Sonntag den 23.08 live vor Publikum präsentieren.

Zahlreiche Workshops – Mitmach-Programm für Klein und Groß

Der Workshop im Reich der Farben, Licht & Schatten richtet sich an die ganze Familie. Experimentieren, Lernen, Begreifen, lautet das Motto des Workshops.

Das Ernährungszentrum Mittlerer Neckar zielt ganz auf die gesunde Ernährung der Kleinen Ab. Beim Workshop „Kunterbunter Powersnack - Ideen für dein Frühstück“ dürfen die Kids sich Ihr Frühstück selber zusammenstellen und gemeinsam verzehren.

Viele weitere interessante Workshops warten auf die Besucher der Kindermesse

Neben den Bühnenprogrammen und den Workshops, gibt es auf der Kindermesse Kids & Co. Aktionen in Hülle und Fülle. So finden neben zahlreichen Mitmachaktionen ein Fotowettbewerb, Kinderschminken und ein Luftballonweitflug-Wettbewerb statt. Auch eine Hüpfburg, ein Bungee-Trampolin, eine Pony-Reithalle und viele weitere Attraktionen für die Kids werden aufgebaut sein.

Langeweile wird auf der Kindermesse also ganz bestimmt nicht aufkommen und es gibt Zahlreiches neues zu entdecken und zu erleben. Genießen Sie also einen schönen Ausflug mit der ganzen Familie!

Früh Sprachen lernen lohnt sich

0 Kommentare      03.09.2012, 10:09 Uhr   |   Von Judith

Ob Kinder Spaß an Fremdsprachen haben, hängt oft zu großen Teilen an der Unterrichtsweise ab. Es ist nicht wirklich schwer, eine Sprache lebendig und praxisnah zu lehren und so Interesse zu wecken. Dass es für die Entwicklung des Gehirns von großem Vorteil ist, vom frühen Alter an mehrere Sprachen zu sprechen, ist in letzter Zeit ein heißes Thema - so kann sich hierdurch zum Beispiel die Entwicklung von Alzheimer verzögern. Ein Kindergehirn, das noch nicht vollständig entwickelt ist, ist empfangsbereiter für eine neue Sprache als eines, bei denen die Hirnstrukturen schon gefestigt sind. Zudem fällt es bilingualen Menschen in der Regel leichter, später weitere Sprachen zu lernen.

Es liegt also nahe, seine Kinder so früh wie möglich mit mehreren Sprachen zu konfrontieren. Wer keinen der zweisprachigen Kindergärten in seiner Nähe hat, die auch immer mehr in Vogue kommen, kann dabei zum Beispiel auf Sprachreisen zurückgreifen, wo nicht nur kindgerechte Kurse angeboten werden, sondern das Kind die Sprache auch sofort im Alltag einsetzen kann. Der Sprachreiseanbieter ESL (zu finden auf www.esl-sprachreisen.at) bietet hierzu auch Sprachreisen für Familien an, bei denen die Kinder teilweise bereits ab 3 Jahren akzeptiert werden. Die Kurse sind natürlich für die Kleinen und Großen separat, da hier doch die Ansprüche etwas unterschiedlich sind! Nachmittags dann wird die Familie wieder vereint und kann viele der angebotenen Freizeitaktivitäten in Anspruch nehmen oder die Umgebung auf eigene Faust erkunden.

Bildquelle: www.esl-sprachreisen.at

Quelle: www.esl-sprachreisen.at

Als Sprachen für Familienurlaube stehen Französisch, Spanisch und Englisch zur Verfügung und auch an Reisezielen wird einiges angeboten. Für Englisch hat man zum Beispiel die Wahl zwischen England, Irland, den USA oder Australien. Ebenfalls eine interessante Destination ist Malta, bis 1964 britische Kolonie, wo Englisch mündlich wie schriftlich auch heute noch im Alltag benutzt wird, was die Insel  zu einer beliebten Wahl für Sprachreisen macht. Zusätzlich sorgt die Lage im Mittelmeer für angenehmes Wetter und erlaubt die üblichen Strand- und Meeresaktivitäten wie Tauchen, Segeln oder Surfen. Hierbei kann das gleich das neu Erlernte umgesetzt werden. Eine neue Sprache gemeinsam auszuprobieren und sich gegenseitig zu helfen schweißt zusammen und Sie werden sich wundern, wie schnell und mühelos die Kleinen ihr Vokabular erweitern. Ob Sie dabei mithalten können?

Ist Kraftsport im Kindesalter gesund?

0 Kommentare      16.08.2012, 13:08 Uhr   |   Von Judith

Kaum ein Thema wird in Bezug auf das leibliche Wohl des Sprösslings so kontrovers diskutiert und analysiert wie die Frage: „Tut Kraftsport meinem Kind gut?“ Dieser Frage wurde in dem Beitrag Dürfen Kinder Kraft trainieren? ausführlich nachgegangen. Wir wollen hier kurz die Kritikpunkte sowie die Vorteile des Kraft-Trainings im Kindesalter aufführen.

Kritikpunkte des Kraft-Trainings im Kindesalter

USAG-Humphreys@Flickr

USAG-Humphreys@Flickr

Häufiger Kritikpunkt ist, dass Kindern die androgene Hormone fehlen die für den Muskelaufbau und die Kraftentwicklung notwendig sind. Diese werden erst in der Pubertät gebildet. Des Weiteren befürchten Kritiker Verletzungen an der Wirbelsäule- oder allgemeine Knochendeformationen, da die Wachstumsfugen der Knochen bis zum Abschluss des Längenwachstums nur in Form von Knorpeln vorhanden sind.

Die Kritik am Kraft-Training von Kindern hat ihren Ursprung  aus Studien, die in den 60er bis 80erJahren durchgeführt wurden und denen zum Teil methodische Mängel vorliegen, wie die geringe Intensität oder ein zu kleiner Trainingsumfang innerhalb der Durchführung. Auch wurde eine Reihe von Unfällen untersucht, bei denen nicht zwischen den Trainingsarten unterschieden wurde. So spielten sich die meisten Unfälle der Kleinen bei Hantelübungen zu Hause ab, die nicht überwacht worden. Auch sportliche Aktivitäten wie Inline-Skaten, Fußball und Spielen verursachten mehr Unfälle als das organisierte Training, welches nur 25% der untersuchten Unfälle ausmachte.

Vorteile des Kraft-Trainings im Kindesalter

Sportwissenschaftler empfehlen den Kraftsport im Kindesalter für die Leistungssteigerung. Die Trainierbarkeit der Kraft ist bei Kindern schon ab dem sechsten bis siebten Lebensjahr möglich. Des Weiteren sehen Befürworter den Sport als Vorbeugung von Verletzungen an. Heutige Studien belegen dies sogar. Kraftsport in jungen Jahren fördert den gesunden Muskelaufbau und in Zeiten von Übergewicht und Haltungsschäden, wirkt er diesen Problemen sogar entgegen da die Knochenbildung gefördert und das Verletzungsrisiko gemindert wird. Auch passen sich die Sehnen im Kindesalter besser an und sollten durch den Sport verletzungsresistenter und kräftiger werden. Das Gleiche gilt eben auch für die Knochen.

Auch physisch, tut der organisierte  Kraftsport dem Kind gut, da es sich fit fühlt und ein gesundes Selbstbewusstsein entwickelt – allgemein führt er zur Verbesserung des körperlichen Wohlbefindens.

Das Fazit aus diesem Artikel ist, das Krafttraining im Kindesalter durchaus gesund sein kann und Kinder davon profitieren können. Bevor Ihr Kind das Kraft-Training beginnt, sollten Sie darauf achten ob es mental bereit dazu ist, um die Übungseinheiten im Sport und die Anweisungen des Trainers zu verstehen.

Mittagsschlaf – nötige Erholung nach dem Ausflug

0 Kommentare      14.08.2012, 16:08 Uhr   |   Von Judith

So ein Ausflug am Vormittag kann ganz schön anstrengend sein. Daher ist es nicht verwunderlich, wenn die ganz Kleinen bei solchen Touren schnell ermüden und am Mittag oder frühen Nachmittag todmüde ins Bett fallen, um einen kleinen Mittagsschlaf zu machen. Steht hingegen nichts Besonderes an, so kann es mitunter schwierig werden, die Sprösslinge ins Bett zu kriegen.

Geändertes Schlafbedürfnis ist natürlich

*clairity*@Flickr

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Wenn ein Kind sich weigert, Mittagsschlaf zu machen, so ist dies für Eltern äußerst nervenaufreibend. Immer wieder versuchen sie, die Kinder nach dem Essen ins Kinderbett zu legen, worauf dieses mit Schreien und Toben reagiert. Dafür wird das Kind dann jedoch bereits am späten Nachmittag müde und kann sich kaum noch auf den Beinen halten. Wer sich deswegen Sorgen macht, tut dies nicht ohne Grund, schließlich fördert ein regelmäßiger und gesunder Schlaf die körperliche und geistige Entspannung. Gleichzeitig werden im Schlaf Wachstumshormone ausgeschüttet und das Immunsystem gestärkt. Folglich kann sich Schlafmangel durchaus negativ bemerkbar machen. Doch nicht jedes Kind, welches plötzlich keinen Mittagsschlaf mehr machen möchte, nimmt davon gesundheitliche Schäden. Es ist nämlich so, dass sich das Schlafbedürfnis der Kleinen ändert, das heißt, sie benötigen immer weniger Schlaf. Während es zwischen dem 9. und 18. Lebensmonat noch zwischen 12 und 14 Stunden täglich sind, nimmt das Schlafbedürfnis im Kindergartenalter um etwa 2 Stunden ab. In der Regel wird daher aus zwei täglichen Schlafphasen zuerst eine, und später fällt der Mittagsschlaf vollkommen weg, da der nächtliche Schlaf für die nötige Erholung sorgt. Wann Letzteres geschieht, ist vollkommen individuell: Manch ein Kind verzichtet ab einem Alter von 2 Jahren auf den Mittagsschlaf, andere Kinder bestehen auch mit 5 noch auf ihre Pause.

Tipps für eine erholsame Mittagspause

Dennoch kann es durchaus vorkommen, dass es mit dem Mittagsschlaf nicht klappt, weil der Schlafrhythmus gestört ist. Im Laufe des Tages kommen die Kids dann nicht auf ihr nötiges Schlafpensum, was sich auch in der Gesundheit niederschlagen kann. Eltern sollten also alles daran setzen, dass das Kind wieder einen Mittagsschlaf macht. Folgende Tipps sollen dabei helfen:

  • Zimmer verdunkeln: Manchmal ist der Grund für die Weigerung einfach nur, dass die Voraussetzungen für den Mittagsschlaf nicht stimmen. Wichtig ist vor allem, dass das Zimmer ausreichend abgedunkelt wird – das gelingt zum Beispiel mit Rollos von jaloucity.de.
  • Feste Rituale: Sorgen Sie dafür, dass es feste Schlafenszeiten gibt und diese von bestimmten Ritualen (zum Beispiel vorlesen oder kuscheln) begleitet werden. Planen Sie Ihren Tag selbst im Familienurlaub so, dass Sie jene Zeiten auch wirklich einhalten können. Meist wird direkt nach dem Mittagessen geschlafen.
  • Mittagsruhe statt Mittagsschlaf: Sollten sich die Schlafbedürfnisse Ihrer Kinder geändert haben, so haben Sie zudem die Möglichkeit, aus dem Mittagsschlaf eine Mittagsruhe zu machen. In jener Zeit sollte Sich Ihr Kind auf das Bett setzen oder legen und ein Buch lesen, mit Kuscheltieren schmusen oder einem Hörspiel lauschen.

Eine Radtour mit Kindern planen

0 Kommentare      01.08.2012, 11:08 Uhr   |   Von Judith

European Cyclists' Federation @Flickr

European Cyclists' Federation @Flickr

Kinder sind gerne an der frischen Luft unterwegs. Ebenso gerne bewegen sie sich, und Eltern freuen sich, wenn sie beides miteinander verbinden können. Ein langer Spaziergang oder gar eine Wanderung sind für Kinder allerdings selten attraktiv. Während sich Eltern bei so etwas einfach am Draußensein erfreuen, wünschen sich Kinder meist etwas mehr Unterhaltung und Abwechslung. Eine Radtour ist eine schöne Alternative zur Wanderung, da man schneller vorankommmt. Passende Fahrräder für Kinder von fahrrad.de findet man für unterschiedlichste Touren. Wenn zwischendurch die Beine müde werden, lässt man sich einfach ein wenig rollen oder legt eine Picknickpause ein.

Kinder fahren gerne Fahrrad

Kaum ein Kind sitzt nicht gerne auf dem Rad, und wenn die Sprößlinge endlich allein ihre Kinderfahrräder der Marke Puky fahren können, sind sie unendlich stolz. Eine Radtour könnte dann genau die richtige Herausforderung sein, wenn man ihr neues Können gleich festigen möchte. Und sicher bereitet man ihnen auch eine große Freude damit.
Radfahren mit Kindern hat verschiedene Vorzüge:

  • Erlebnis und Unterhaltung:
  • Beim Radfahren ist man viel schneller unterwegs als zu Fuß. Innerhalb kurzer Zeit passiert man verschiedene Gegenden, und durch die Variation des Tempos kommt Abwechslung ins Spiel. Langweile kommt so kaum auf bei den Kleinen.

  • Schulung der Koordination:
    Radfahren ist eine sehr komplexe Angelegenheit. Wenn man schon viele Jahre regelmäßig fährt, vergisst man das manchmal, aber für den Anfänger erfordert es höchste Konzentration, sich auf zwei Rädern zu halten und gleichzeitig die Umgebung im Blick zu haben. Geradeausfahren muss genauso gelernt werden wie Bremsen, Absteigen und Abbiegen. Gewisse motorische Fähigkeiten müssen natülich schon vorhanden sein, wenn das Kind zum ersten Mal fährt, aber diese können so optimal trainiert werden.
  • Bewegung und frische Luft:
    Ganz nebenbei hat man beim Radfahren noch die positiven Effekte der Bewegung und der frischen Luft. Der Kreislauf gerrät in Schwung und der Stoffwechsel wird angeregt.

Langsam beginnen

Die erste Radtour sollte möglichst klein beginnen. Auf einer Tour in der Nähe kann man herausfinden, wozu das Kind schon bereit ist, und bei Bedarf kann man jederzeit in Richtung Zuhause umkehren. Das Radfahren soll dem Kind schließlich Freude bereiten und es nicht überfordern. Stück für Stück kann man sich dann an größere Touren heranwagen und vielleicht auch mal einen Rad-Urlaub planen.