Burgruine Weißenstein und Pfahl-Erlebnispfad

0 Kommentare      05.12.2009, 11:12 Uhr   |   Von Petra Schulten

Burg Weißenstein ist heute nur noch eine Ruine. Sie thront über der Ortschaft Weißenstein auf dem Pfahl, einem etwa 140 km langen und nur wenige Meter breiten, hellen Quarzstreifen, der das Mittelgebirge “Bayerischer Wald” durchzieht.

In einem der Burggebäude ist das Museum “Fressendes Haus” untergebracht. Es zeigt verschiedene Ausstellungen über den Schriftsteller Siegfried von Vegesack, der Anfang des 20. Jahrhunderts hier lebte, über Schnupftabakdosen, volkskundliche Dinge und die Burg.

Hier wurde auch der Erlebnispfad “Erlebnispfad Burg Weißenstein: Lebendiges Quarzgestein” eingerichtet, der nicht nur über die ungewöhnliche Gesteinsformation informiert, sondern auch über die Tiere, die hier leben, z. B. Fledermäuse, Schlangen und Eidechsen.

Natur- und Landschaftsführer Herbert Mundl bietet regelmäßig Wanderungen in der Region an und erzählt dabei viel über die Burg, den Pfahl und die Tiere und Pflanzen, die hier heimisch sind. Da können nicht nur Kinder viel lernen. Kinder sollten nicht zu klein sein und an Wanderungen in der entsprechenden Länge gewöhnt sein.

In diesem Winter (Weihnachtsferien) stehen u. a. folgende Führungen auf dem Programm:

Montag, 21.12.2009
Winterwanderung um den Regener See und über
Poschetsried wieder zurück zum Ausgangspunkt.
Die reine Gehzeit beträgt etwa 2,5 Stunden.

Mittwoch, 23.12.2009
Winterwanderung von Rabenstein auf der Kiesstraße über den Quarzbruch und Schönebene nach Bodenmais.
Die reine Gehzeit beträgt etwa 3,5 Std.

Montag, 28.12.2009
Stadtrundgang mit Besichtigung der Stadtpfarrkirche St. Michael.
Die Gehzeit beträgt ca. 1,5 Std.

Samstag, 02.01.2010
Winterwanderung von Bayerisch Eisenstein über Deffernik nach Böhmisch Eisenstein. Nach der Mittagspause, in einem böhmischen Restaurant, wird über Elisental zum Ausgangspunkt zurückgewandert, Besichtigung des Info-Zentrums des Naturparks. Die Gehzeit beträgt etwa 2,5 Stunden.

Montag, 04.01.2010
Winterwanderung über Waldfrieden, Wickersdorf, Bärndorf zum Kalvarienberg. Von dort aus auf dem kürzesten Weg
zurück zum Ausgangspunkt.
Die reine Gehzeit beträgt ca. 2,0 Std.

Samstag, 09.01.2010
Winterwanderung von Frauenau über die Trinkwassertalsperre nach
Buchenau
. Dort wird nach der Mittagspause, mit Einkehrmöglichkeit, das Schloss besichtigt. Die reine Gehzeit beträgt etwa 2,5 Stunden.

Details zu den Wanderungen:
http://www.regen.de/magazin/bilder/einladungen/winterwanderplan%202009-2010.pdf

Mehr Informationen:
http://mitkid.de/ausflug-kinder/Regen-Burgruine-Weissenstein-f4a0c5


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Weihnachten in Hamburg länger denn je

1 Kommentar      02.12.2009, 10:12 Uhr   |   Von Petra Schulten
Bild: © Rainer Sturm - www.pixelio.de

Bild: © Rainer Sturm - www.pixelio.de

Ganz Hamburg ist ein Weihnachtsmarkt und das bis weit über Weihnachten hinaus! Zum ersten Mal werden die Buden und Stände Hamburg nicht nur bis Heiligabend, sondern bis Silvester in ein strahlendes Lichtermeer tauchen. Die Märkte auf der Spitalerstraße, am Gerhart-Hauptmann-Platz, an der St. Petri-Kirche sowie auf dem Gänsemarkt werden bis 30. Dezember, der Weihnachtsmarkt auf dem Jungfernstieg sogar noch in der Silvesternacht bis zwei Uhr morgens geöffnet sein. So duftet es in der Innenstadt noch bis über die traditionellen Weihnachtstage hinaus nach Lebkuchen und Bratäpfeln, kann man sich bis Sylvester an heißem Punsch wärmen.

Wer in Hamburg nichts Weihnachtliches verpassen möchte, hat einiges vor: Mit rund 150 großen und kleinen Weihnachtsbuden und zahlreichen Attraktionen für Kinder und Erwachsene erstreckt sich ein Weihnachtsmarkt in der Innenstadt über Gerhard-Hauptmann-Platz, Spitalerstraße, Mönckebergbrunnen, Jacobikirchhof und rund um die St.-Petri-Kirche. Der historische Weihnachtsmarkt wartet mit einem fliegenden Nikolaus auf, der sich vom 23.11. bis zum 23.12.2009 jeden Tag um 16:00, 18:00 und 20:00 Uhr zeigt. An der Petrikirche freuen sich kleine Kinder über ein nostalgisches Karussell und tanngengeschmückte Holzhütten. Der hanseatische Weihnachtsmarkt auf dem Gänsemarkt erfreut Alt und Jung mit einem abwechslungsreichen Programm aus Musik und Literatur, prominenten Gästen und weltlichen Weihnachts-Gottesdiensten, Gospelchören und Bläsergruppen. Der Weihnachtsmarkt am Jungfernstieg ist ein besonderes Erlebnis, weil sich die Lichter im Wasser spiegeln. Der besonderen Lage  entsprechend, hat der Markt “Santa Pauli” auf der Reeperbahn späte Öffnungszeiten bis in die Nacht hinein. Auf dem ungezügelsten Weihnachtsmarkt der schönen Hansestadt garantiert zudem neben klassischen Weihnachtsmarkt-Ständen die Show-Bühne mit täglichem Live-Musik-Programm, eine Open-Air-Kunstgalerie und ein sonntägliches Kinderprogramm, Spaß für Groß und Klein. Achtung - etwas weiter findet ein Ü-18-Weihnachtsmarkt statt, vielleicht sollte man mit den Kindern dort nicht zufällig hineingeraten. Der Weihnachtsmarkt an der Fleetinsel besticht durch die beiden lichtergeschmückten Segel-Oldtimer, die aus dem Museumshafen Övelgönne zu Besuch kommen. Eine Besonderheit der vorweihnachtlichen Hafenstadt sind die Märchenschiffe für Kinder an der Binnenalster (Ballindamm). Jedes der fünf Schiffe bietet ein eigenes, kostenloses Programm.

Auch außerhalb der Innenstadt wird es weihnachtlich. In Altona, Bergedorf und Harburg gibt es eigene Weihnachtsmärkte.

Viel Spaß in der Adventszeit!


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Schwimmender Weihnachtsmarkt in Emden

0 Kommentare      28.11.2009, 10:11 Uhr   |   Von Petra Schulten
Weihnachtsmarkt auf dem Wasser in Emden

Weihnachtsmarkt auf dem Wasser in Emden

Wer sagt eigentlich, dass man nur im Sommer ans Meer fährt? Die Seeluft ist im Winter genauso gesund und ein Spaziergang bei Wind und Wetter am Strand macht auch viel Spaß, selbst wenn man nicht ins Wasser kann. Kinder können mit Matschhose auch im Winter wunderbar Sandburgen bauen.

Und abends gehts dann zu den sehr schönen Weihnachtsmärkten. Zum Beispiel nach Emden, wo der Engelkemarkt auf schwimmenden Pontons zu Hause ist, die durch kleine Stege mit der Delftpromenade verbunden sind. Die Museumsschiffe beleuchten den Abend besonders festlich und das Wasser reflektiert die vielen Lichter - geradezu berauschend! Speziell für die Kinder kommt um 17.00 Uhr der Weihnachtsmann und öffnet eine Tür des großen Adventskalenders. Natürlich bringt er kleine Geschenke und Süßigkeiten mit!


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Im Exploratorium in Potsdam geht es um Wasser und Weihnachten

0 Kommentare      25.11.2009, 10:11 Uhr   |   Von Petra Schulten

Das Exploratorium in Potsdam wurde 2004 von Potsdamer Eltern gegründet und besitzt nun über 130 Exponate zum Mitmachen. Kinder dürfen alles anfassen, erkunden, ausprobieren und erforschen. In Gruppen, mit der Schule oder KiTa oder mit der Familie. Zusätzlich gibt es Experimentierkurse, die etwa eine halbe Stunde dauern und 3 EUR extra kosten. Diese Kurse werden immer einige Wochen oder Monate lang angeboten, so dass man mehrmals jährlich ins Exploratorium gehen kann und immer etwas neues lernt.

Aktuelle Programme im Winter:

1. November bis 30. Dezember 2009
Abgetaucht!
Was Flaschenteufel und Pottwale gemeinsam haben

Exploratorium in Potsdam

Exploratorium in Potsdam

Warum können tonnenschwere Schiffe schwimmen, kleine Steine aber nicht? Warum schaffen die Menschen es kaum, ein paar Meter unter Wasser zu tauchen, während Wale einige Tausend Meter abtauchen? Und wie funktioniert eigentlich ein U-Boot?

Im neuen Experimentierkurs „Abgetaucht! Was Flaschenteufel und Pottwale gemeinsam haben“ erforschen die Kinder vom 1. November bis 31. Dezember 2009, wie selbst schwere Gegenstände zum Schwimmen gebracht werden können. Nebenbei erfährt man, welchen Trick Wale und Fische anwenden, um ohne große Mühen auf- und abzutauchen.

Die Nachwuchs-Schiffbauer basteln kleine Kneteboote und testen, wie viel Belastung diese tragen, bis sie sinken. Ein selbst gebauter Flaschenteufel tanzt und erklärt dabei das Prinzip eines U-Bootes.

1. Dezember bis 23. Dezember 2009
Weihnachten im Blick
Optische Spielereien zum Fest

Wie kann eine Kerze unter Wasser brennen? Welche Farben verstecken sich in einer Kerzenflamme? Wie leuchtet der Weihnachtsbaum in allen Regenbogenfarben?

Neugierige Forscher gehen den Fragen im weihnachtlichen Experimentierkurs des Exploratorium Potsdam nach, indem sie eine selbstgebaute Mini-Pyramide in buntem Regenbogenlicht erstrahlen lassen.

2. Januar – 14. März 2010
Nix für fremde Augen!
Geheimschriften und unsichtbare Bilder

Geheime Botschaften zu verschicken war immer schon eine komplizierte Angelegenheit. Seit Jahrhunderten erfinden die Menschen immer neue Geheimschriften, damit wichtige Botschaften nicht in die falschen Hände geraten.

Im Experimentierkurs „Nix für fremde Augen! Geheimschriften und unsichtbare Bilder“ erlernen Kinder einfache Geheimschriften und wie man sie mit Hilfe der Naturwissenschaft entschlüsseln kann. Unsichtbare Bilder und Buchstaben tauchen wie durch Geisterhand wieder auf.

Mehr Informationen:
http://mitkid.de/ausflug-kinder/Potsdam-DE-Exploratorium-Potsdam-87398a


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Kölner Weihnachtsmärkte

0 Kommentare      23.11.2009, 13:11 Uhr   |   Von Petra Schulten
Weihnachtsmarkt am Dom in Köln - Bild: © www.koelntourismus.de

Weihnachtsmarkt am Dom in Köln - Bild: © www.koelntourismus.de

Heute werden die großen Kölner Weihnachtsmärkte eröffnet. Der Weihnachtsmarkt auf dem Roncalliplatz direkt vor dem Dom wurde von der Fachpresse zum beliebtesten Weihnachtsmarkt Europas gekürt. Kein Wunder, der beleuchtete Dom und der riesige Weihnachtsbaum bilden eine einzigartig schöne Kulisse. Zudem werden in den Buden qualitativ hochwertige Waren angeboten - Taschen, Baumschmuck, Musikinstrumente, Spielzeug, gläserne Waren, Schmuck aus Bernstein, Holz und natürlich Gold und Silber - eigentlich kann man hier seinen kompletten Weihnachtseinkauf erledigen.

Mehr als vier Millionen Besucher besuchen jedes Jahr die zahlreichen Kölner Märkte in der Adventszeit - davon viele Besucher aus dem Ausland, mehr als zu jeder anderen Jahreszeit. Auf dem Neumarkt befindet sich der Markt der Engel. Sehr schön auch der “Heimat der Heinzel”-Markt in der Altstadt, der sich mittlerweile vom Alter Markt bis zum Heumarkt zieht. Kleiner ist der Märchenweihnachtsmarkt auf dem Rudolfplatz, aber auch hier findet man schöne Mitbringsel und deftiges Weihnachtsessen. Weihnachtsmarkt Nummer Fünf befindet sich auf einem Schiff, das vor der Altstadt vor Anker liegt. Am Schokoladenmuseum findet der Mittelalter-Weihnachtsmarkt statt, der 3 EUR Eintritt kostet. Der letzte “offizielle” Weihnachtsmarkt ist der im Stadtgarten.

Aber auch in den Stadtteilen finden immer wieder für mehrere Tage kleine Märkte statt, z. B. der Nikolausmarkt in Nippes vom 3. bis 6. Dezember 2009.


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Mit der Dampflok zu den Weihnachtsmärkten an der Romantischen Straße

0 Kommentare      22.11.2009, 10:11 Uhr   |   Von Petra Schulten

Ein besonderes Erlebnis für Groß und Klein sind auch dieses Jahr die Weihnachtsmärkte entlang der Romantischen Straße in Feuchtwangen, Dinkelsbühl und Nördlingen. Zwischen den Bahnhöfen Dombühl und Nördlingen verkehren historische Schienenbusse der BayernBahn, die auf das Fahrplanangebot der Deutschen Bahn abgestimmt sind.

Am 6. Dezember 2009 fährt die Nikolausdampfbahn außerdem ins Fränkische Seenland. In diesem Jahr ist historische Dampfzug zwischen Nördlingen und Gunzenhausen unterwegs. Auch rund um München dampft ein alter Zug. Während der einstündingen Fahrt werden die Kinder vom Nikolaus besucht.

Das ist nicht nur für kleine Eisenbahnfans ein tolles Programm!

Mehr Informationen:
http://mitkid.de/ausflug-kinder/Noerdlingen-Bayerisches-Eisenbahnmuseum-6f1cbe


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