Buch-Rezension: pmv Freizeitführer Rhein-Main mit Kindern von Eberhard Schmitt-Burk

0 Kommentare      24.10.2009, 10:10 Uhr   |   Von Petra Schulten
pmv Freizeitführer Rhein-Main mit Kindern von Eberhard Schmitt-Burk

pmv Freizeitführer Rhein-Main mit Kindern von Eberhard Schmitt-Burk

Der Freizeitführer für Kinder ist aufgeteilt in die Kapitel
* Frankfurt: Zu Wasser und zu Land
* Frankfurt: Tiere und Abenteuer
* Frankfurt: Wissen und Kultur
* Offenbach bis Seligenstadt
* Mörfelden bis Rodgau
* Darmstadt & der Süden
* Rhein & Ried
* Höchst & Untermain
* Info & Verkehr

Entsprechend finden Eltern und Kinder in den Frankfurter Rubriken unterschiedlicheste Ziele vor: Schwimmbäder, Möglichkeiten zum Bootfahren, Radwege, Skatebahnen, Reitställe, Minigolfanlagen, Grillplätze, Spielplätze, Museen, Kindertheater, Büchereien und noch so einiges mehr. In den anderen Regionen sind die Angegbote ähnlich aufgeschlüsselt.

Im Text spricht der Autor Kinder direkt an. Rad- und Spazierwege sind recht gut erklärt, so daß größere Kinder sich auch selbst damit zurecht finden können. Trotzdem sind auch genügend Tipps für Eltern mit kleineren Kindern dabei - der Autor hat mehrere Enkeln, an denen er verschiedene Ziele “ausprobiert” hat.

Öffnungszeite, Eintrittspreise und Anschrift: Alle wichtigen Daten sind vorhanden. Zusätzlich wird erwähnt, wo in der Nähe Spielplätze sind oder kindgerechte Restaurants. Am Seitenrand finden sich weitere Tipps, z. B. wo man bestimmte Themen im Internet recherchieren kann oder wo man Geburtstag feiern kann.

Fazit: Ein kompaktes Buch randvoll mit guten Tipps - unbedingt empfehlenswert!


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Deutsches Hygiene Museum in Dresden

1 Kommentar      22.10.2009, 09:10 Uhr   |   Von Petra Schulten
Kinder-Museum im Deutschen Hygiene Museum, Foto: Oliver Killig

Kinder-Museum im Deutschen Hygiene Museum, Foto: Oliver Killig

Hygiene klingt erst einmal nicht so, als ob Kinder davon begeistert sein müssen, aber die Ausstellung des Deutschen Hygiene Museums dreht sich um alle Aspekte des menschlichen Lebens. Für Kinder gibt es einen eigenen Museums-Bereich. Und tatsächlich ist das Museum so beliebt, dass es sogar jetzt in den Herbstferien an einem zusätzlichen Tag öffnen musste, um dem Andrang gerecht zu werden. Ein schönes Ziel also auch für den Winter, wenn man nicht mehr so viel draußen sein kann.

Die Dauerausstellung “Abenteuer Mensch” umfasst die Bereiche “Der Gläserne Mensch” - Bilder des Menschen in den modernen Wissenschaften, “Leben und Sterben” - Von der ersten Zelle bis zum Tod des Menschen, “Essen und Trinken” - Ernährung als Körperfunktion und Kulturleistung, “Sexualität” - Liebe, Sex und Lebensstile im Zeitalter der Reproduktionsmedizin, “Erinnern, Denken, Lernen” - Kosmos im Kopf: Das Gehirn, “Bewegung” - Die Kunst der Koordination sowie “Schönheit, Haut und Haar” -  Offene Grenze zwischen Körper und Umwelt.

Im Kindermuseum lernen Kinder alles über die fünf Sinne - das meiste an interaktiven Installationen, manches auch über Videos. Bis zum 3. Januar 2010 läuft außerdem noch die Sonderausstellung des Grazer Museums “Frida & Fred”, in der Bewegung und spielerisches Entdecken des eigenen Ichs im Zentrum stehen.

Mehr Informationen:
http://mitkid.de/ausflug-kinder/Dresden-Das-Deutsche-Hygiene-Museum-dfb80a


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Geocaching

0 Kommentare      19.10.2009, 10:10 Uhr   |   Von Petra Schulten
Ist hier vielleicht ein Schatz versteckt?

Ist hier vielleicht ein Schatz versteckt?

Für viele von Euch ist es bestimmt ein alter Hut, aber für die, die nur mal davon gehört haben oder es gar nicht kennen, möchte ich kurz beschreiben, was es ist und warum Geocaching eine tolle Sache für Kinder ist - auch im Winter übrigens!

Geocaching ist eigentlich eine Schatzsuche, nur dass hier die Suche im Mittelpunkt steht und nicht der Schatz. Allerdings braucht man in den meisten Fällen ein GPS-Gerät. Da allerdings viele Handys und Navigationsgeräte GPS können, sollte es leicht sein, ein Gerät aufzutreiben, zumindest leihweise.

Also, wie funktioniert es? Du suchst eine Website auf, auf der die Caches, also die Schätze, verzeichnet sind, z. B. http://www.geocaching.de Dann wählst du die Gegend aus, in der du dich auf die Schatzsuche begeben willst. Es gibt eigentlich kaum eine Region in der nicht schon viele Schätze versteckt sind. Du klickst einen der bunten Punkte an oder wählst nach Regionen aus - und findest dann die Hinweise, die dich zu Deinem Cache bringen. Das können Rätsel sein oder Wegbeschreibungen.

Normalerweise erhält man eine Start-Koordinate (GPS) und einen Text. Man begibt sich zum Startort und muss von da aus Hinweise finden. Z. B. müssen auf einem Grabstein Buchstaben gezählt werden oder auf einem Hinweisschild bestimmte Buchstaben oder Wörter gefunden werden. Diese trägt man dann in den mitgebrachten Text ein und erhält dann einen weiteren GPS-Code. So kann es über mehrere Stationen bis zum eigentlichen Cache gehen.

Der Cache ist dann ein normalerweise wasserdichtes Behältnis, in dem sich einige kleine Geschenke befinden, z. B. ein Haargummi, ein Figürchen aus einem Kinderüberraschungsei etc. Der glückliche Finder sucht sich ein Geschenk aus und tauscht es durch ein eigenes Mitbringsel aus. Danach trägt er sich ins ebenfalls beigelegte “Logbuch” ein - das kann daheim auch per Computer auf der Website wiederholt werden - und versteckt den Schatz dann wieder da, wo er war - und zwar ohne dass andere Leute es mitbekommen!

Könnt ihr euch jetzt vorstellen, dass es Kindern Spaß macht, auf Schatzsuche zu gehen, dann ganz geheim den Cache aus seinem Versteck zu holen, eine kleine Überraschung zu finden und sich auch noch als Finder einzutragen? Eine geniale Geschichte, wenn deine Kinder sonst keine Lust zu einem Spaziergang haben!

Freilichtmuseum Finsterau

0 Kommentare      17.10.2009, 10:10 Uhr   |   Von Petra Schulten
Das Wirtshaus Ehrn im Freilichtmuseum Finsterau

Das Wirtshaus Ehrn im Freilichtmuseum Finsterau

Ganz in der Nähe der böhmischen Grenze wurde im Freilichtmuseum Finsterau die Vergangenheit wieder lebendig gemacht. Der Alltag von Bauern und Handwerkern ist Thema der Ausstellung. Aus dem ganzen Bayerischen Wald sind hierher Bauernhäuser, vollständige Höfe, eine Dorfschmiede und ein Straßenwirtshaus aufgebaut worden. Ein Beispiel: Der Petzi-Hof aus Pötzerreut besteht aus einem großen Wohnspeicherhaus, Inhaus, Austragshaus und Backofen, Kuhstall, Ochsenstall und Stadel. Das Wohnhaus von 1704 ist das älteste, der Stadel von 1927 das jüngste Gebäude. Heute befindet sich der Hof komplett hier und vermittelt Kindern und Erwachsenen einen Eindruck vom damaligen Leben.

Viele tausend Gegenstände gehören zur Sammlung des Museums, das mit dem Freilichtmuseum Massing eine Einheit bildet. Von großen Wägen und Traktoren über Pflüge und Eggen bis zu feinem Porzellan reichen die Ausstellungsstücke. Aber auch Kühe, Schafe, Hühner und ein Esel gehören zu den Höfen.

Eine Stube im Petzihof

Eine Stube im Petzihof

Bei schönem Wetter können sich die Kinder auf dem Spielplatz vergnügen: Kraxelfelsen, Karussell, Hutsche, Schaukelpferd, Wippe, Wackelsteg, Kletterturm, Seilbahn und eine funktionsfähige Wasserpumpe. Da haben die Kleinen etwas zu tun, währen ihre Eltern sich im Wirtshaus ausruhen. Bei Regen ist immer noch der überdachte Schlechtwetterspielplatz da: ein gut abgesichertes Klettergerüst mit verwinkelten Galerien aus Holz und engen Ganglabyrinthen reicht bis in den alten Dachstuhl des Wirtshauses hinauf - herunter kommt man dann durch ein großes Rutschrohr.

Das Museum veranstaltet außerdem für Kinder und Erwachsene verschiedene Programme. Jetzt im Winter haben Kinder vielleicht Lust, Brot zu backen? Aus Kräutern kann allerhand hergestellt werden: Kräuteressig, Kräuteröle, Kräutersalze oder ein Kräuter-Memory-Spiel. Auch darüber kann man bei einem Workshop viel lernen.

Das Freilichtmuseum Finsterau ist, anders als das Partnermuseum Massing, auch im Winter durchgängig geöffnet, allerdings mit kürzeren Öffnungszeiten.

Mehr Informationen:
http://mitkid.de/ausflug-kinder/Finsterau-Freilichtmuseum-Finsterau-f0aeaa


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Halloween-Feier im ehemaligen Stolberger Steinbruch “Gehlens Kull”

0 Kommentare      14.10.2009, 10:10 Uhr   |   Von Petra Schulten
Halloween - Bild: © Paul-Georg Meister - www.pixelio.de

Halloween - Bild: © Paul-Georg Meister - www.pixelio.de

So manch traditionsbewusster Deutscher lehnt das amerikanische Halloween ab, aber Kinder lieben diese Feier, die kurz vor Einbruch des Winters wie ein erstes Karnevalsfest anmutet. Auch im nordrhein-westfälischen Stolberg stehen die Zeichen auf Halloween:

Flackernde Lichter, Waldgeister, Kobolde und Hexen sind zu sehen, Trommel-und Didgeridoo-Klänge ertönen. Im ehemaligen Stolberger Steinbruch “Gehlens Kull” wird”s an Halloween gruselig. Am 31. Oktober können Familien dort beim Halloween-Lauf ihren Mut beweisen. Für Kinder und Jugendliche gibt es spezielle Aktions- und Rätselspiele, Überraschungsfallen und Schauerkästen zum Fühlen, den Irrlichterweg und Sagen aus der Stolberger Geschichte. Wer die rund 50-minütige Tour überstanden hat, dem winkt ein Anteil des großen Schatzes auf der Burg Stolberg. Dort bringen ein Hexentrank, eine Hexenküche und ein Feuerspucker die tapferen Teilnehmer wieder auf andere Gedanken.

Anmeldungen nimmt die Stolberg-Touristik unter Telefon: 02402/9990081 entgegen. Die Teilnahme kostet fünf Euro pro Person.


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Seepferdchen-Fütterungen im Sea Life Hannover

0 Kommentare      12.10.2009, 10:10 Uhr   |   Von Petra Schulten
SeaLife Hannover: Tägliche Seepferdchenfütterung

SeaLife Hannover: Tägliche Seepferdchenfütterung

Seit März 2009 sind über 30 Seepferdchen anlässlich der aktuellen Sonderausstellung „Seepferdchen – Bezaubernde Geschöpfe der Meere“ zu Gast im Sea Life Hannover. Bevor sich die niedlichen Tiere Ende des Jahres auf den Weg in ein neues Zuhause machen, haben die Besucher ab sofort die Möglichkeit die Lebewesen bei den täglichen Fütterungen zu bestaunen.

Dass Seepferdchen Fische sind, ist oft erst nach genauerem Hinsehen erkennbar. Die Schwanzflosse ist in einen Greifschwanz verwandelt, mit dem sich die Tiere an Pflanzen und Korallen festhalten können. Ihr Kopf erinnert an den eines Pferdes. Aus diesem Grund lautet der wissenschaftliche Name des Seepferdchens auch „Hippocampus“, die Pferderaupe. Aufgrund der sehr geringen Lebenserwartung von nur ein bis fünf Jahren, sind der Schutz und die Zucht dieser Tiere besonders wichtig. Seit vielen Jahren werden daher in nahezu allen Sea Life Aquarien erfolgreich Seepferdchen nachgezüchtet.

Seit kurzer Zeit versuchen die Aquaristen des Sea Life Hannover die Seepferdchen an bestimmte Futterzeiten zu gewöhnen. Täglich um 15:30 Uhr können die Besucher hautnah miterleben, wie z.B. Dickbäuchige, Langschnäuzige und Zebraschnauzen-Seepferdchen ihre Mahlzeiten einnehmen.

Speziell für die kleinen Gäste des Sea Life gibt es darüber hinaus ein neues Seepferdchen-Quiz, das das Wissen der jungen Besucher auf die Probe stellt. Auf die Gewinner warten während der Herbst-Ferien jeden Tag tolle Preise.

Die diesjährige Sonderausstellung „Seepferdchen – Bezaubernde Geschöpfe der Meere“ ist noch bis Ende des Jahres im Sea Life Hannover zu sehen. Das Großaquarium öffnet täglich um 10 Uhr – an 364 Tagen im Jahr.

Text und Bild: Pressemitteilung Sealife

Mehr Informationen:
http://mitkid.de/ausflug-kinder/Hannover-Sealife-Hannover-71744c


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