Neueröffnung des Helms-Museums in Hamburg mit archäologischer Erlebniswelt


Am 15. Mai 2009 eröffnet in Hamburg das umgebaute Helms-Museum seine archäologische Erlebniswelt. Bis dahin kann ein Teil der Ausstellung noch kostenlos in den Harburg Arcaden angeschaut werden.

Helms-Museum in Hamburg

Helms-Museum in Hamburg

In den umgebauten Räumen des Helms-Museums werden dann ab Mitte Mai die Zuschauer auf eine Reise durch die Zeiten geschickt. Auf dieser Reise können die kleinen und großen Besucher die Kulturgeschichte des Menschen in Eigenregie und aktiv durch Anfassen und Ausprobieren spielend und sinnlich erforschen: Eine archäologische Erlebniswelt für die ganze Familie!

Das umfangreiche museumspädagogische Konzept soll natürlich weitergeführt werden. Bereits jetzt finden verschiedenste Veranstaltungen wie “Steinzeitschmuck”, “Schamanen - Geister - Windgeheul” und “Der Stahl der Steinzeit” statt.

Schon im letzten Jahr wurde außerdem direkt neben dem Museum 2008 ein neuer „Archäologie“-Kinderspielplatz eröffnet. Dort gibt es eine richtige Feuerstelle sowie eine archäologische Baustelle mit Ausgrabungsbereich, Pfahlbauten, Ringwällen und als besondere Attraktion ein großes Holz-Mammut zum Klettern. Das Helms-Museum wird den Spielplatz zukünftig in sein museumspädagogisches Angebot einbeziehen und dadurch insbesondere in den Ferien spezielle Außenangebote im Programm haben.

Mehr Infos:
http://mitkid.de/ausflugsziel/Helms-Museum/1


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2 Kommentare zu „Neueröffnung des Helms-Museums in Hamburg mit archäologischer Erlebniswelt“

  1. babynachrichten sagt:

    Hallo,

    das ist ja ein toller Tip für unseren nächsten Hamburgbesuch!

    Viele Grüsse,

    Jens

  2. FiFi sagt:

    Ich war bei der Neueröffnung dabei und schwer enttäuscht. Die Päsentation historsicher Fundstücke ist Opfer einer albernen Dekorationen geworden. Der erste Eindruck ist, als käme man eher in ein Museum der Hamburger Stadtreinigung für Müll. Skelett und Grabfunde unter blauer Glubberfolie mit eingelassenen Taucherbrillen, überdimensionale Sardinenbüchsen und neonbeleuchtete Miniglaskuppeln in denen die Relikte kaum zu erkennen sind. Meine Tochter (13) fand es “blöd”, meine Mutter (67) und ich (43) peinlich und das viele Geld nicht wert. Ein Archäologiemuseum ist eben etwas anderes, als ein Kindergarten. Das Archäologie nicht langweilig sein muß und modern und auch kindgerecht präsentiert werden kann haben andere Museen längst bewiesen ohne kindisch zu sein. Um Kinder und Jugendliche zu gewinnen hat man zu diesem Unfug gegriffen und dabei die älteren Generationen vergrault. Hier kann man nur rufen: “Der Kaiser hat keine Kleider an!”

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